Beiträge von Tristan

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    Ganz schlechte Idee, weil …

    1. bestätigst Du dem Spammer, dass er jemanden erwischt hat (siehe m. vorherige Wortmeldung: Spam funktioniert wie bei E-Mail)

    Das erkennt er ja in dem Moment, in dem er die Zustellungsbenachrichtigung erhält.
    Also sofern man die nicht abgeschaltet hat. Wäre mal interessant zu wissen, wie so der Prozentsatz der Nutzer ist, die Lesebestätigungen etc. abschalten.

    Wie kommt es überhaupt dazu, dass unbefugte Dritte SPAM an einen versenden können??

    Woher haben die etwa die Threema-ID oder gar Telephonnummer ohne die Beihilfe von einem selbst??

    Threema-IDs sind 8-stellige Kombinationen aus Buchstaben und Ziffern. Im Zweifel kann man die einfach durchprobieren. Dauert halt, aber Spammer haben ja Zeit.

    Die ganzen Kontrollen und Verifikationen bringen doch nix, wenn die Eltern nicht mitspielen.

    Als meine 10-jährige Nichte ihr erstes Smartphone bekommen hat, da haben Ihre Eltern ihr da direkt auch Whats App draufgespielt, als wäre es das normalste der Welt.

    Selbst wenn Facebook/Meta hier eine konsequente Kontrolle hätte (woran die natürlich schon überhaupt kein Interesse haben), dann wäre das doch ruck-zuck durch die Eltern umgangen worden.


    Man könnte natürlich auch bei der Hardware ansetzen. Wozu muss ein Minderjähriger überhaupt eine funktionierende Kamera an seinem Gerät haben…


    Nach meinem Dafürhalten ist das auch verboten. Die DSGVO sollte die Bürger eigentlich auch davor schützen. Es juckt nur keine Sau. Dasselbe wie bei WhatsApps Telefonbuchabgleich, bei dem kein WA-Nutzer von irgendeinem Kontakt in seiner Liste die explizite Einwilligung eingeholt hat, dass seine Nr. mit den Facebook-Servern abgeglichen werden darf.

    Wo sind denn die Abmahnanwälte, wenn man sie mal braucht?

    Da gibt es für die ja kein Geld zu holen. Ich würde vermuten, wenn die Strafen beim Verstoß gegen die DSGVO nicht an den Staat, sondern an den Geschädigten gehen würden, dann würde sich da auch ruck-zuck eine entsprechende Abmahn-Industrie drum herum aufbauen.

    Aber wir haben den Code eins zu eins vom offiziellen Threema Gateway SDK - Python Gitrepo (https://github.com/lgrahl/thre…ster/examples/callback.py) übernommen und einfach nur unser Connection und SSL Zertifikatdetails eingefügt. Hat jemand diese Callback funktion schon benutzt? Liegt der Fehler evtl. an unseren Angaben oder dem SSL Zertifikat?


    Soweit ich sehen kann gab es die letzte Änderung an dem Repository vor ziemlich genau einem Jahr. Zu dem Zeitpunkt dürfte Python 3.9 aktuell gewesen sein. Deiner Pfadangabe nach scheinst du Python 3.10 zu verwenden. Hat möglicherweise was mit dem Problem zu tun.

    Ich glaube speziell die Funktionen zur asynchronen I/O werden da häufiger mal angepasst.

    3. In der "Medienübersicht" würde ich mir eine Möglichkeit wünschen, dass man dort optional auch Dateidetails, wie "Dateigröße" und "Datum des Versands/Empfangs", direkt unter dem Medien-thumbnail anzeigbar wären

    UND man so z.B. nach "Dateigröße" sortieren bzw. überhaupt feststellen kann, wie groß eine Mediendatei ist.

    So könnte man gezielt sehr große, nicht mehr benötigte Dateien löschen.

    Ich fände es auch gut, wenn ich zwischen „Versandt“ und „Empfangen“ filtern könnte…

    Damit sowas funktionieren würde, müsste der Stalker schon eine andere (bei die bekannte und nicht geblockte) Threema ID kapern.
    Da diese verschlüsselt sind, kann man diese nicht einfach "spoofen"

    Naja, er muss ja keine ID kapern, er kann sich ja auch ganz einfach eine neue erstellen.

    Ich will nicht, dass geblockte Personen erfahren, dass die geblockt wurden.

    Dann hast du sicher auch eine Begründung dafür, oder? Die würde mich nämlich interessieren.

    Ich sehe nämlich keinen Grund dafür, warum man jemand geblockten im Unklaren darüber lassen sollte.
    Aus der Sicht eines Geblockten finde ich dieses Nicht-Wissen nämlich äußert unbefriedigend. Da macht man sich dann total Sorgen, warum eine Nachricht eigentlich nicht ankommt und ob dem Empfänger was passiert ist.


    Genau genommen würde ich sogar noch einen Schritt weiter gehen: Wenn ich tatsächlich in die Situation kommen sollte jemanden zu blocken, dann tue ich das ja nicht ohne Grund. Und derjenige hat meiner Ansicht nach ein Anrecht darauf diesen Grund auch zu erfahren. Man sollte daher vielleicht sogar darüber nachdenken ob es sinnvoll wäre zu fordern, dass ein Blocken (egal in welcher App) immer mit der Angabe einer Begründung erfolgen sollte, die derjenige dann auch sehen kann.


    Da das der Client senden müsste, könntest du so den Onlinestatus der Gegenseite erproben, ohne dass dies für den Client sichtbar wäre.

    Solche "Silent Pings" sind eher zu vermeiden.

    Das ist natürlich ein Nachteil, der sich aus der Datensparsamkeit von Threema ergibt. Für andere Apps, die solche Informationen serverseitig speichern ist eine solche Einschränkung natürlich nicht relevant.

    Allerdings gäbe es sicherlich auch da irgendwelche Möglichkeiten, dies zu bewerkstelligen. Man könnte die Info z.B. nicht grundsätzlich als Antwort zu jeder Nachricht schicken, sondern ggf. einmalig in dem Moment, in dem die Sperre erfolgt, sowie ggf. in unregelmäßigen Abständen oder sowas. Irgendwas schlaues ließe sich da sicher basteln.


    Letztendlich bin ich aber persönlich sowieso der Meinung, dass ein Blocken oder ignorieren kommunikationstechnisch kein guter Stil ist.

    Der Server weiß bei Threema nicht, wer in deiner Kontaktliste drin ist und wen du blockiert hast. Nur das Handy kann also entscheiden, ob eine Nachricht ignoriert werden soll. Nachrichten werden also abgeholt und nach dem Entschlüsseln einfach verworfen. Bei Medien werden die Inhalte in diesem Fall gar nicht erst heruntergeladen.

    Aber wenn die Nachricht heruntergeladen wird, müsste dann der Absender nicht zumindest das „Nachricht zugestellt“-Icon erhalten?

    Aber wie schon gesagt: Grundsätzlich fände ich es deutlich besser, wenn ein Absender in so einem Fall eine eindeutige "Sie sind geblockt" Meldung erhalten würde.

    Bisher habe ich die Funktion einen Nutzer in Threema zu blockieren noch nie verwendet und habe da eigentlich auch keinen Bedarf für.

    Nichtsdestotrotz kam mir die Funktion heute morgen spontan in den Kopf und ich frage mich, wie dies eigentlich technisch realisiert ist. Vielleicht weiß dies ja jemand hier.

    In der Theorie könnte ich mir da ja zwei Möglichkeiten vorstellen. Threema schickt die Nachrichten ja an einen Server, wo diese für 14 Tage (oder so) liegen bleiben bis der Empfänger sie abholt.

    Die erste denkbare Möglichkeit wäre also, dass der Client die Nachrichten von blockierten Kontakten gar nicht erst abholt. Vorausgesetzt natürlich, dass der Client der Nachricht überhaupt ansehen kann, von welchem Absender sie stammt. Bei dieser Variante würde die Nachricht also weiterhin auf dem Server liegen, bis dieser sie nach dem Zeitlimit löscht und der Absender würde weiterhin das Briefumschlag-Icon zu sehen bekommen.

    Die zweite Möglichkeit, die ich mir vorstellen kann ist, dass der Client die Nachricht zwar abholt (Empfänger sieht also das Zugestellt-Icon), die Nachricht aber unmittelbar löscht.


    Ist es eine dieser Möglichkeiten, oder verfährt Threema hier auf eine andere Art, die mir aktuell nicht in den Sinn kommt?


    Interessant ist das ganze ja auch im Hinblick auf die Frage, was passiert, wenn man einen geblockten Nutzer wieder unblocken würde. Bei Variante 1 könnte die Nachricht dann ja nachträglich doch noch zugestellt werden, solange sie noch auf dem Server liegt. Wenn sie wie in Variante 2 jedoch gelöscht wird, ist das ja nicht mehr möglich.




    Dann noch was ganz allgemeines: Wie gesagt habe ich die Funktion in Threema noch nie genutzt. Aber natürlich kenne ich Blockierfunktionen auch aus anderen Apps. Was mich persönlich ja in der Situation als ein Absender wirklich stört ist, dass man bei vielen Apps keine brauchbare Rückmeldung bekommt, dass der Empfänger einen Block drin hat. Geht es nur mir so? Es wäre doch aus technischer Sicht eigentlich kein Problem, dem Absender eine Rückmeldung "Der Empfänger will keine Nachrichten von Ihnen Empfangen und hat sie blockiert" zu geben…

    Zu 3. Das halte ich für eine gute Idee, weil es den Traffic in vor allem großen Gruppen deutlich reduzieren würde. Wer bisher ist eine +/--Reaktion loswerden möchte, ist so immer auf eine neue Nachricht angewiesen. Statt 10 Einzelreaktionen sieht man dann:

    Threema-Reaktionen.png

    Soll das dann jedes Gruppenmitglied sehen, oder nur der Urheber? :/

    Ist zwar keine Threema-Frage, aber vielleicht kann trotzdem jemand was dazu sagen.

    Mir ist jetzt zum ersten Mal bewusst aufgefallen, dass mein Android bei Nachrichten-Popups vorgefertigte Antwortvorschläge für ein schnelles Antworten anbietet und diese sich inhaltlich sehr nah auf die jeweilige Nachricht beziehen.

    Sprich: Um diese Vorschläge zu machen muss die jeweilige Nachricht irgendwie verarbeitet worden sein.


    Mein konkrete Frage ist nun: Weiß jemand, ob diese Verarbeitung lokal auf dem jeweiligen Endgerät stattfindet, oder ob die Nachrichten möglicherweise cloudbasiert irgendwohin übertragen und verarbeitet werden? Letzteres wäre ja datenschutztechnisch schon ein ziemlicher GAU, da in dem Fall die ganze schöne Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für die Füße wäre.

    Das wäre unfassbar teuer was du da möchtest.

    Mir ist klar, dass eine Werbekampagne auch ihr Geld kostet. Aber wenn Sie dann zu neuen Kunden, und somit neuen Einnahmen führt, dann rentiert es sich am Ende doch ggf. auch wieder.

    Davon abgesehen: Also ich wäre absolut dazu bereit Geld dafür zu spenden, wenn ich wüsste, dass dies zweckgebunden in Werbung investiert wird.


    Zu den anderen Antworten: Ich weiß, wie man Threema erklärt. Das Problem ist aber einfach, dass ich es überhaupt machen muss. Die Leute sind viel eher bereit dazu sich auf irgendwas einzulassen, von dem sie zumindest mal was gehört haben.

    Wenn man selbst dafür sorgt, das die Familie Freunde und Bekannte nach Möglichkeit Threema verwenden, dann hat man schon einiges erreicht. Ich mache es so, und warte nicht darauf bis Threema das Geschäftsmodell ändert. Werbung mache ich eigentlich nur bedingt :P

    weil von demjenigen von dem ich will das er mit mir über Threema kommuniziert, dem verpasse ich ganz einfach Threema .

    Das Problem was sich dabei immer habe: Wie soll ich die Leute dazu bringen etwas zu nutzen, wenn ich erst mal lang und breit erklären muss, WAS es eigentlich ist. Wenn Threema Fernseh- und Printwerbung schalten würde, dann hätten die Leute zumindest mal davon gehört und es wäre viel einfacher, sie davon zu überzeugen es auch zu benutzen. Es ist einfach unglaublich mühsam, auf die Frage ob jemand Threema nutzen will erst mal die Gegenfrage "Was ist das? Nie gehört." beantworten zu müssen.


    Man muss sich nur mal ein Beispiel an What3Words nehmen. Da laufen seit geraumer Zeit Fernsespots. Keine Ahnung inwieweit sich das tatsächlich auf deren Nutzerzahlen ausgewirkt hat, aber zumindest muss man niemandem erklären, worum es sich dabei handelt. Das macht die Werbung.

    Hi,

    ich habe kürzlich einen neuen Nutzer zu Threema gebracht (ob er dauerhaft überzeugt ist weiß ich noch nicht). Jedenfalls war einer der ersten Punkte, die diese Person vermisst hat die Möglichkeit "Sticker" zu verwenden, wie dies wohl bei Telegramm, Whatsapp und dergleichen üblich sein soll.

    Ich selbst nutze derartige Spielereien eigentlich nicht, habe mich aber ein wenig damit befasst und festgestellt, dass die Tastatur-App (in meinem Fall Swiftkey) eine derartige Funktion zur Verfügung stellt.
    Worauf ich jetzt eigentlich hinaus will: Nach ein bisschen rumtesten haben wir festgestellt, dass die "Sticker" aus der Tastatur-App offenbar als ganz normale Grafik verschickt werden. Bei der Anzeige der PNG-Datei scheint Threema allerdings auf die "Sprechblase", also den Rahmen um das Bild zu verzichten und dieses einfach so darzustellen. Ein anderes, ähnliches PDF, welches als Bild verschickt wurde erhält die entsprechende Sprechblase.


    Kann mir jemand das irgendwie technisch näher erläutern? Ich frage mich, wieso eine Tastatur-App überhaupt Bilder an eine Messenger-App wie Threema übergeben kann. Ich hätte erwartet, dass die ausschließlich Unicode-Zeichen übergibt.
    Und wie erkennt Threema denn, dass die PNG-Datei ohne Sprechblase dargestellt werden soll?

    Unterstützt Android nicht von Haus aus seit einigen Versionen die Möglichkeit verschiedene Benutzerprofile anzulegen, deren App-Daten voneinander getrennt sind? Das wäre doch genau das beabsichtigte Szenario hier, oder nicht? (bringt bei Apple halt nix)

    Die Idee ist interessant, aber ich schätze das wird nicht funktionieren: Threema speichert die Telefonnummer ja nicht ab, sondern nur den Hash. Man kann also zu einer Telefonnummer die verknüpfte ID abfragen, aber wenn du eine (inaktive) ID hast, dann kommst du damit nicht mehr an die Telefonnummer und kannst dementsprechend auch keine SMS schicken.

    Man möge mich korrigieren, wenn ich hier falsch liege.