Beiträge von jnL

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    Dann liegt es schon einmal nicht an einem fehlerhaften Backup.


    Da es mit Samsung scheinbar immer wieder Probleme mit Auswahl und Wiederherstellung des Backups gibt, versuche mal den Neustart des Gerätes und dann direkter Wiederherstellung. Mehr Ideen habe ich dazu gerade auch nicht...

    Nutzt du Threema-Desktop oder Threema-Web?

    Captain_Iglo nutzt Threema bzw. seine Mutter soll die Threema App auf dem Tablet verwenden.


    Wahrscheinlich auf einem Tablet, weil dies größer ist als ein Smartphone.

    Mir ist jedoch nicht bekannt, dass man die Übersicht der Chats darauf schließen oder ausblenden kann. Ich meine gelesen zu haben, dass sich Threema dazu auch schon mal geäußert hatte (war glaube ich auf Twitter zu einem iPad).


    Aktuell ist es also nicht möglich.

    Inkrementelle Backups sind auch mit einer einzigen Datei möglich. Änderungen zum vorigen Stand werden einfach ans Ende der bisherigen Backup-Datei angehängt.

    Ich war von weiteren Dateien ausgegangen, da man doch ggf. mal die Backups lokal löschen möchte, um Platz zu schaffen. Betrifft natürlich nur die (notorischen) Wenig-Platz-Haber.


    Inkrementell mit nur einer Datei würde möglicherweise auch dazu führen, dass ein fehlerhaftes Backup das/die zuvor erstellte/n Backup/s beschädigt. Kommt natürlich auch auf die Implementierung drauf an.

    Hier würde ein inkrementelles Backup helfen, denn dann würden beim nächsten Backup nur die neuen Dinge, die im letzten Backup noch nicht enthalten waren, gesichert werden. Was natürlich viel schneller geht.

    Ja, nur erkläre dann mal den Benutzern, dass sie das Backup davor und das neue (oder gar mehrere!) Backup benötigen.

    Da sehe ich noch mehr verlorene IDs und Meldungen hier à la "Backupwiederherstellung funktioniert nicht", "Mist, ich hab nur die aktuellste Datei", ... :/

    Ein heiß zu diskutierendes Thema.

    Sicherlich wäre der Vorschlag in der passenden Rubrik mit einigen "Gefällt mir"s belegt.


    Obwohl mir diese Option ebenso gefallen würde, sehe ich das etwas kritisch.


    Gehen wir mal ein paar Jahre zurück: Android Backup.

    Threema unterstützte damals unter Android das sog. Android Backup. Leider war diese Backup-Methode nicht gerade zuverlässig, sodass Threema irgendwann die Integration entfernt hat. Übrig blieben der ID-Export, das Daten-Backup und neu hinzu kam der Threema Safe. Letzterer ist für diverse spontane Ausfälle oder einfache Übertragungen sicherlich der schnellste Weg, wenn auch jegliche Chats und Medien fehlen.


    Ich lege ebenso immer mal wieder (nicht nur jedes Jahr ;) ) ein Daten-Backup an. Mal mit und mal ohne Medien, je nach Lust und Laune. Dieses sichere ich mir ebenfalls abseits vom eigentlichen Gerät.


    Wie soll jedoch der Prozess des automatischen, periodischen Backups aussehen?

    Da bei vielen die Akkuoptimierungen den Backupprozess vorzeitig beendet, wirft es wieder nur schlechtes Licht auf die Threema App, da dann wieder geschimpft wird "es liegt an der App", "die Backups sind nicht vollständig", ...


    Nun, die, die ihre Systeme/Optimierungen im Griff haben, haben wohl weniger Probleme damit. Dann stoßen wir jedoch auf den nächsten Punkt: mit oder ohne Medien? Ohne geht recht fix, mit dauert je nach Größe eine ganze Weile. Bei der Automatisierung möchte man jedoch auch nicht, dass dies zu einer Zeit geschieht, in der man dann nicht erreichbar ist. Also läuft das Backup dann vielleicht in der Nacht, während man schläft und nicht am Gerät ist. Manche laden währenddessen den Akku auf, die, die ihren Akku schonen wollen, tun das nicht. Jetzt läuft ein Daten-Backup mit Medien an, dauert 3 Stunden und plötzlich reicht der Akku nicht mehr aus oder man ärgert sich am Morgen, dass der Akku noch geladen werden muss, um damit über den Tag zu kommen.

    Oder ein weiterer Punkt: Speicherplatz.

    Sowohl die Hardwareansprüche wachsen, als auch die Nachfrage nach mehr Speicher. Je mehr man an Medien verschickt und erhält, umso größer fällt auch das Daten-Backup mit Medien aus. Dieser Platz muss für das Backup auch vorliegen. Und wenn der Speicher knapp wird, dann sehen die Nutzer in der Analyse wieder nur: "Threema zieht XY GB an Speicher. Sowas Unverschämtes! Warum denn so viel? Das Speichermanagement innerhalb der App zeigt viel weniger..."

    Soll Threema beim Erstellen des Backups ältere Backups automatisch löschen? Ich persönlich sage: nein.

    Es wäre möglich vorab zu prüfen, ob genug Speicher vorhanden ist, bevor überhaupt ein Backup gestartet wird. Doch es sind viele einzelne Faktoren, die berücksichtigt werden müssen. So auch, dass zwar manche Geräte SD Karten erlauben, nur mit automatischen Backups auf ein fehleranfälliges Medium wiegen sich einige Nutzer wieder in falscher Sicherheit.


    Ganz heikles Thema - im Grunde würde ich mir die Option jedoch genauso wünschen :)

    Hier der Screenshot:

    Der Screenshot ist leider aus den App-Einstellungsmenü des Systems und nicht aus der Threema App heraus, bei der beisteht, woher sie ist.


    Dein Screenshot verrät jedoch: installiert von Smart Switch.

    Das ist meist nicht so toll und macht nur mehr Probleme. Gibt genug Einträge dazu im Internet und in Bezug zu Threema auch hier im Forum.


    Meine Vermutung: Threema App wurde auf dem alten Gerät über den Google Play Store gekauft, per Smart Switch auf das neue Gerät übertragen. Google hat die Lizenzverknüpfung zur Threema App verloren und daher gibt es im Play Store auch kein Update für dich. In der Threema App gibt es kein Update für dich, da die App nicht vom Threema Shop ist.


    Also nochmal. Threema App öffnen, dann:

    Menü / Einstellungen / Über Threema

    Obiges Problem wäre mit einem kurzen Telefonat, schon geklärt! ;)

    Im privaten Umfeld kann man das so machen. Bei Firmen/Unternehmen gibt es zwar auch oft eine Hotline, da kann zu sowas aber nicht immer direkt geholfen werden, daher wird mit Tickets/Mails/<halt irgendwas schriftlich> gearbeitet.


    Der Vorteil vom Schriftlichen ist ebenso der zeitliche Verzug (kann auch als Nachteil gesehen werden), also die asynchrone Bearbeitung der Anfragen. Am Telefon erwartet der Anrufer meist direkt eine Lösung.


    Und im Fall der Lizenzcode-Prüfung ist der Schriftverkehr doch sowieso besser. Oder würdest du z. B. 20 Codes per Telefon durchgeben und hoffen, dass jeder Code immer direkt verstanden wird?

    Alternativ aus der angerufenen Sicht: warum sollte ich alle Codes gesagt bekommen, manuell eintippen und prüfen, wenn der Anrufer mir seine Codes schriftlich zum einfachen Kopieren&Einfügen zusenden könnte? ;)

    Hallo tITuSC,

    kann in der App aber nicht erkennen welcher Key zur Aktivierung zum Einsatz gekommen ist. Kann ich das irgendwo sichtbar machen?

    die kurze und korrekte Antwort: nein, nicht möglich.


    Am besten schreibst du dir nun in der Übersicht dazu, wer welchen Lizenzcode erhalten hat, sobald du einen rausgibst.

    Für die aktuell vergebenen gibt es nur über den Support die Möglichkeit herauszufinden, ob jener Code aktuell noch in Verwendung ist. So kannst du zwar keine direkte Zuordnung zu Personen/Geräten vornehmen, jedoch weißt du dann über defekte oder zurückgegebene Geräte bescheid.

    Hallo JHO,


    ein ID-Export beinhaltet genau nur das: deine ID.

    Gut, genau genommen beinhaltet es deinen privaten und öffentlichen Schlüssel, die zur ID gehören.


    Die Farbtafel bei den Kontakten gibt rot, gelb und grün als Möglichkeiten her. (Threema Work mit den blauen Punkten ausgelassen.)

     Level 1Stufe 1 (rot): ID und öffentlicher Schlüssel wurden vom Server geholt, weil zum ersten Mal von diesem Kontakt eine Nachricht eingetroffen ist (oder der Kontakt manuell hinzugefügt wurde). Da kein passender Kontakt im Adressbuch gefunden wurde (mit Handynummer oder E-Mail-Adresse), kann man sich nicht sicher sein, ob die Person wirklich die ist, die sie in ihren Nachrichten vorgibt zu sein. Level 2Stufe 2 (orange): Der Kontakt wurde im Adressbuch gefunden (mit Handynummer oder E-Mail-Adresse). Da der Server Handynummern und E-Mail-Adressen prüft (SMS bzw. E-Mail mit Aktivierungslink), kann man sich ohne zusätzliches Verifizieren relativ sicher sein, dass diese Person wirklich diejenige ist, die man meint. Level 3Stufe 3 (grün): Der öffentliche Schlüssel der Person wurde persönlich durch Scannen des QR-Codes verifiziert. Solange das Gerät dieser Person nicht gestohlen/gehackt wurde, ist es ausgeschlossen, dass ein Dritter Nachrichten von dieser Person fälschen oder Nachrichten an diese Person mitlesen kann.


    Bedeutet also, dass du die IDs der Kontakte manuell hinzugefügt hast oder sie automatisch hinzukommen, weil sie dir geschrieben haben.

    Wenn deine Kontakte ihre Rufnummer oder Mailadresse mit ihrer ID verknüpft haben und du eine dieser Info in deinem Adressbuch hast, kannst du mit der Synchronisation die Kontakte auf orange bekommen. Grün nur mit Scan des QR-Codes.


    Wenn ich das richtig verstanden habe, sichert nur das Daten-Backup alles.

    Das Daten-Backup sichert einiges. Darunter Chats, Kontakte, Gruppen, ... siehe allgemein die FAQ, besonders aber auch diesen Eintrag.


    Nachricht bekommen, dass Threema kein Backup machen konnte. Also macht Threema doch selbst ein Backup. Das ist doch sicher das Standard-Backup. Was ist denn da drin?

    Wenn eingerichtet (und das lässt die Meldung vermuten), dann ist damit Threema Safe gemeint. im Threema Safe sind deine ID, Kontakte, Gruppen und weitere Sachen gesichert, aber keinerlei Chats. Siehe FAQ: Welche Daten sind in Threema Safe-Backups enthalten?

    Im Vergleich zum Daten-Backup sichert der Safe die Privatsphäre-Einstellungen der App mit - im Daten-Backup leider nicht enthalten.

    Wahrscheinlich gab es teilweise Verbindungsprobleme, sodass das tägliche Safe-Backup nicht erstellt werden konnte.

    FAQ: Wie kann ich mein Threema Safe-Backup wiederherstellen?


    Beim Wiederherstellen kann man ja leider nicht auswählen, welches Backup man wiederherstellen möchte.

    Das ist nicht richtig.


    Du kannst beim Start einer frischen Threema Installation auswählen:

    - Threema Safe (wird meine ich vorgeblendet)

    über die erweiterten Optionen:

    - ID-Export

    - Daten-Backup


    Korrekt ist, dass beim Threema Safe nur das aktuellste Backup geladen werden kann. Bei ID-Export und Daten-Backup hast du die Wahl und musst die jeweilige Datei angeben, die du wiederhergestellt haben möchtest.


    Ich sehe jetzt beim Widerherstellen ein Backup, dass er allein gemacht hat.

    Threema erstellt (außer Threema Safe) keine eigenen Backups. Die muss man als Benutzer leider immer manuell erzeugen.


    Ich würde aber gern das davor nehmen, einfach in der Hoffnung, dass in dem Backup mehr drin ist als ich jetzt habe, nämlich grüne Punkte hinter den Kontakten...

    Nehme das vermeintlich bessere (Daten-?) Backup, entpacke es (am besten auf einem Computer) mit deinem gewählten Kennwort und schaue in die contacts.csv. Wenn dort hinter den IDs sowas wie FULLY_VERIFIED (= grün), SERVER_VERIFIED (= orange) steht, dann sind dort schon einmal Kontakte mit besseren Sicherheitsstufen als rot enthalten.


    Wichtig: Für die Kommunikation selbst hat die Sicherheitsstufe (rot/orange/grün) keinerlei Bedeutung oder Mehrwert!

    Egal ob mit einem roten oder einem grünen Kontakt kommuniziert wird, die Nachrichten & Co. sind E2E-verschlüsselt.

    Hat jemand eine Idee, warum das Kästchen zum Aktivieren von PFS bei meinen iOS-Kontakten trotzdem weiterhin ausgegraut ist?

    Die Kontakte haben jeweils die aktuelle Threema-Version installiert.

    Hallo cryptoman007,


    wenn die betroffenen Kontakte wirklich die aktuelle iOS Threema-Version 4.9.x installiert haben, dann kann es etwas dauern, bis bei dir die Möglichkeit zu den jeweiligen Kontakten besteht, den Haken für PFS zu setzen.

    Du kannst jedoch bei dir in der Threema App die Übersicht der Kontakte aufrufen (unten der mittlere Menüpunkt nach dem App-Start) und diese Übersicht herunterziehen, sodass die Kontakte aktualisiert werden. Dadurch wird beim Server pro ID abgefragt, was sie unterstützen und darunter fällt auch die PFS-Option.

    Hi Tristan,


    je nach Konfiguration des Netzwerks kann hier eine "einfache Blockierung" der Standardport vorliegen, die sich auf HTTP/80 und HTTPS/443 begrenzen.


    Signal nutzt für die Kommunikation lediglich den Port 443 (Quelle).

    Threema hingegen, nutzt neben 443 auch 5222 und weitere Ports.


    Wenn Sie eine Firewall einsetzen, achten Sie bitte darauf, dass folgende TCP-Ports geöffnet sind:

    • 5222
    • 443

    Um Threema-Anrufe zu tätigen, muss Port 3478 oder Port 53 für ausgehenden UDP-Traffic (STUN/TURN-Protokoll) offen sein.

    Um Push-Benachrichtigungen zuverlässig zu empfangen, dürfen folgende TCP-Ports nicht blockiert sein:

    • 5223 (Apple)
    • 5228-5230 (Google)

    Da die Threema App über Port 443 wohl keine Verbindung aufbauen konnte, wurde kurzerhand auf Port 5222 umgeschwenkt und die Verbindung steht, da nur 80/443 blockiert wurden :)


    So die Theorie. Das könnte ich mir mit den von dir genannten vorstellen.