Beiträge von Snoopy

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    :) Und wenn diese Aktion nicht nur mit englischen Fachbegriffen schwurbeln würde.


    So erreicht man nicht die Allgemeinheit.

    Und selbst wer keine Probleme mit Englisch hat, mag nicht unbedingt im deutschsprachigen Bekanntenkreis in Englisch für den Schutz der Privatsphäre werben … :rolleyes:

    Da wird man nicht für voll genommen, sondern gilt erst Recht als Adabai/Wichtigtuer/Zampano! ;)

    AntragKind: wenn ich Threema-Mitarbeiter wäre und mir Deine Website angeschaut hätte, wäre ich auch zurückhaltend und skeptisch.

    Wenn man öffentlich agiert, sollte man doch sorgfältiger bei der Rechtschreibung sein.

    Es sieht teilweise so aus wie die schlecht ins Deutsche übersetzten Developer-Websites.


    Da kann man schon mal den Verdacht haben, dass das nur eine Fake-Website ist …

    Threema Safe zu nutzen und sich die Threema-ID zu merken ist für mich so selbstverständlich, dass ich es gar nicht erwähnt habe. :)

    Das gehört für mich zur eigenen Identität.

    Ich vergesse auch nicht einfach nach Verlassen der Wohnung meinen Namen und meine Anschrift und werfe den Schlüssel weg.


    Aber so habe ich wieder etwas gelernt – künftig erwähne ich Threema Safe bei Tipps und Antworten zum Thema Backup. :rolleyes:

    Hallo Eberhard,


    die Antwort wird Dir nicht gefallen, aber die Cloud eines amerikanischen Anbieters ist nicht gerade ideal zum Schutz vertraulicher Daten.


    Backups sollte man lokal speichern.


    Ich mache das schon ewig so und habe damit die besten Erfahrungen gemacht:

    Während des Akkuladevorgangs Backup auf die microSD-Karte des Smartphones (damit keine Stromsparfunktion das Backup einer App stört).

    Wenn das Smartphone sowieso zum Laden am PC/Notebook/Mac/MacBook hängt, alle Daten aus internem Speicher und von der Speicherkarte auf ein dafür vorher angelegtes Backup-Verzeichnis auf der Festplatte des Rechners kopieren.

    Am besten nicht (nur) auf eine interne Festplatte/SSD des Rechners kopieren, sondern eine externe Festplatte/SSD sichern.

    Wenn möglich, dafür eine separate Festplatte oder SSD verwenden, die nur für Backups vorübergehend an den Rechner angeschlossen wird und ansonsten Ransomware-sicher im Schrank/Tresor liegt.

    Wenn das nicht praktikabel ist, wenigstens ab und zu die Sicherungen von der internen/externen Festplatte/SSD auf eine extra Festplatte/SSD kopieren, die wirklich nur dafür angestöpselt wird.

    Das kann notfalls auch ein großer USB-Stick oder eine große SD-Karte sein, für die man sonst keine Verwendung mehr hätte.

    Allerdings ist die Zuverlässigkeit von (micro)SD-Karten und USB-Speichern nicht so hoch wie von SSDs.

    Daher eher als zusätzliches Backup nutzen und nicht als ausschließliches.


    Übrigens konnten die Backups von WA zur Freude der amerikanischen Geheimdienste jahrelang nur unverschlüsselt auf Google Drive gespeichert werden.

    Erst nach jahrelanger öffentlicher Kritik von Sicherheitsexperten wurde die verschlüsselte Speicherung der Backups angeboten.

    Ich traue denen zu, dass sie auch dafür eine Backdoor haben. Zur Freude aller Kriminellen/Schurkenstaaten (Schlapphüte scheren sich selten um Kollateralschäden und passen auf Schlüssel für Hintertüren nicht so sehr auf wie die ihrer eigenen Haustür).

    Vielleicht liegt es an der Starter-App, das ist die, welche dafür sorgt, dass es einen Home-Bildschirm gibt und wie dort die Apps dargestellt werden.

    Wird in englisch „Launcher” genannt und von manchen Anbietern auch mit eine Art Raketensymbol dargestellt.


    Wer z. B. den Nova-Launcher nutzt, kann standardmäßig einstellen, dass neu installierte Apps nicht gleich auf dem Homescreen erscheinen oder dort sogar die Anordnung durcheinanderbringen.

    Dann muss man nach der Installation entweder aus dem unteren Homescreenbereich mit dem Finger nach oben wischen (Gestensteuerung) oder an einer freien/gewünschten Stelle für die neue App lange drücken, bis das Menü vom Launcher unten erscheint.

    Dann kann man daraus die gewünschte App (oder ein Widget) anfassen und an den gewünschten Platz auf dem Homescreen schieben und loslassen.


    Hoffe, dass wir Dir helfen konnten – registriere Dich doch bitte als Forumsmitglied und schreibe uns, falls Du weitere Hilfe benötigst oder ob und was geholfen hat.

    Viel Glück!

    Ich hatte früher jahrelang unter Adroid CalenGoo benutzt, als der lediglich eine bessere Oberfläche für den „fest eingebauten” Android-Kalender war. Ohne Google, externe Kalender eingebunden, alles per CalDAV via EAS mit eigenem Exchange-Server synchronisiert.


    Nach Umstieg auf iOS ebenfalls CalenGoo, natürlich wieder ohne Google (auch wenn der Kalender es vermuten lässt – läuft super auch ohne Google).


    Nachdem Apple die Büchse der Pandora geöffnet hat (Software entwickelt, welche x-beliebige Dateien lokal scannt und an Behörden meldet), habe ich zu Fairphone gewechselt und nutze auf dem Fairphone 4 mit Googles Android 11 seit Jahresanfang auch den Simple Calendar (v6.16.2 Pro).

    Dessen Vorteile:

    – keine Internetverbindung, Betrieb ausschließlich lokal!

    – im sinnvollen überschaubaren Rahmen personalisierbar (Farben, Schriftgröße, ungenutzte Kalender wie Jahreskalender entfernbar)

    – Termine lassen sich kopieren, also wie Vorlagen nutzen, das beschleunigt die Terminverwaltung sehr

    – Termine bzw. ganze Kalender lassen sich als .ics-Dateien exportieren und so mit weiteren Geräten abgleichen (ohne Duplikate!)


    Praktisches Beispiel für letzten Punkt: mein Fairphone 3+ ist seit Kauf des Nachfolgers Fairphone 4 Zweitgerät.

    Auf dem Hauptgerät pflege ich den Kalender und fürs Backup exportiere ich regelmäßig auch den Kalender als .ics.

    Damit ich auch auf dem Zweitgerät (Reserve, Testgerät etc.) einen ziemlich aktuellen Kalender habe, importiere ich diese .ics-Datei regelmäßig auf das Fairphone 3+.

    Bereits vorhandene Termine werden dabei ohne mein Zutun selbstverständlich nicht nochmal angelegt. 8) :thumbup:
    Technik, die begeistert. So muss es sein!


    Habe auch praktisch alle anderen lokal arbeitenden Kalender getestet, aber keiner kommt an die Leistung von Simple Calendar ran.


    Auch CalenGoo für Android ist bei ausschließlich lokalem Einsatz keine Alternative, da sich die Termine/Kalender nicht als .ics exportieren lassen.

    Außerdem hatte ich es nicht geschafft, CalenGoo für Android und CalenGoo für macOS im gleichen WLAN miteinander zu verbinden.

    Also CalenGoo für Android OS und macOS (Testversion) wieder gelöscht.

    Sicher hätte mir der nette Entwickler geholfen, aber da ich eh Tutanota nutze und einen lokalen Kalender nur als Ergänzung für den rudimentären Kalender in Tutanota nutze, war mir das zuviel Aufwand.

    Hallo hazeki,


    Threema nutzt nur eigene Infrastruktur und kein Gateway zu fremden Servern oder Telefonnetzen.

    Nur so ist durchgängige Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zuverlässig möglich.


    Nebenbei: als die Infrastruktur von Skype 2011 durch Microsoft übernommen wurde, hat Microsoft erstmal sichergestellt, dass die „Dienste” alles abhören/mitschneiden können.

    Skype sollte man also nur nutzen, wenn man sicherstellen will, dass alles mitgehört wird. ;)

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Skype#Abhörsicherheit

    Threeti:

    Ja, leider fehlt den meisten Menschen der Verstand (im wahrsten Sinne des Wortes!).

    Dann kommen noch Gier & Geiz dazu (möglichst viel abschöpfen, niemals irgendwem freiwillig etwas bezahlen).


    Ich wünsche Dir genügend Geduld/Durchhaltevermögen und starke Nerven, um mit solchen „Dummchen” zurechtzukommen, ohne Deine Ideale aufzugeben. ;)


    Sei Dir immer bewusst, welch miese Typen im Vorstand von WA/Meta sitzen und ob Du denen auch nur ein Bit Deiner Daten gönnst.

    Die meisten WA-Jünger wollen das gar nicht sehen. Um damit klarzukommen, welche Ganoven solch ein Imperium leiten, verdrängen sie das und sagen sich „ist doch nur ein Werkzeug, was ich da benutze. Das Werkzeug an sich ist doch nicht schlecht”.

    Aber so ist es nicht.


    Jedesmal, wenn ein solcher WA-Jünger extra wegen Dir eine E-Mail schreiben oder Dich anrufen muss, wird er damit konfrontiert, dass WA nicht das einzig Wahre ist und denkt vielleicht wieder mal darüber nach. Steter Tropfen höhlt den Stein. ;)


    Und bevor Du auf die ganz verrückte Idee kommst, Threema wieder aufzugeben:

    Denk auch an die wirklich vorbildlichen Menschen bei Threema, die für ihre Ideale jeden Tag aufstehen und zur Arbeit gehen und einen super Job machen, damit wir alle unsere Privatsphäre haben können.

    Ich habe eine meiner Mobilfunknummern nur anfangs mal für ein paar Stunden verknüpft, um zu sehen, ob ich so einige meiner Kontakte entdecke, die vielleicht auch Threema nutzen (oder dass diese mich finden – es war ja einen Tag vor Heiligabend, da schauen viele Menschen in Ihren Adressbüchern, wem sie noch Grüße schicken wollen).


    Auch eine Verknüpfung mit einer meiner vielen E-Mailadressen hatte ich probehalber für ein paar Tage genutzt.


    Kann mich jetzt nicht mehr genau erinnern, ob ich mit o. g. Verknüpfungen mehr als zwei, drei meiner Kontakte gefunden hatte.

    Ich glaube nein, denn danach startete ich meine E-Mail-Einladungen zu Threema.


    Ein gut überlegter Basistext, der auf möglichst jeden Empfänger passt, ergänzt um ein, zwei persönliche Absätze.

    Persönliche Anrede.

    Jedem einzeln zugeschickt, also wirklich persönlich, keine Massenmail (habe keine Software, die den Namen und die Anrede automatisch anpasst).


    Die wenigen, welche Threema auch schon nutzten, antworteten mit ihrer Threema-ID und wir tauschten die Daten samt QR-Code (öffentl. Schlüssel) aus, so waren wir uns auch via Threema „grün”. ^^

    Ein Freund kaufte sich extra für mich zusätzlich Threema, obwohl er für seine anderen Kontakte bereits zwei, drei andere Messenger nutzt. :)
    Fast vorwurfsvoll hatte ich ihm geschrieben, dass ich auf keinen Fall solche Messenger wie WA etc. nutze und Signal ebenfalls für unsicher halte.
    Dachte schon: „da war ich etwas unfreundlich, hoffentlich ist er jetzt nicht beleidigt.”. Bin halt prinzipientreu und kann da trotzig sein. :rolleyes:

    Bot ihm an, die App für ihn zu kaufen. Aber nein, er war keinesfalls beleidigt und kaufte die Threema-App für sein iPhone gern, um besser mit mir in Kontakt zu bleiben. :)


    Von Anfang an habe ich die Kontaktsynchronisation aktiviert und das lasse ich auch so.

    Aber Rufnummern habe ich seit den ersten Versuchen nicht mehr verknüpft.

    Und momentan ist auch nur eine Alias-E-Mailadresse verknüpft, die hier nur eine Person kennt. ;)

    In meinem Adressbuch habe ich sämtliche E-Mailadressen (bzw. Aliasse) hinterlegt, die jemand aus meinem Bekanntenkreis in seinem Adressbuch gespeichert haben könnte.


    Wenn Threema die Kontakte (Hashwerte) abgleicht, ändert sich bei Übereinstimmung der rote Punkt zu zwei orangefarbenen Punkten.


    Threeti:

    Ja, egal was Du später machst – bereits abgeglichene Kontakte behalten ihren Status.

    So blieben auch die drei grünen Punkte bei meinen Kontakten, nachdem ich meinen Namen, Nicknamen und Verknüpfungen für Rufnummer und E-Mail entfernte.


    Da ich die Threema-Nutzung auf einem iPhone begann und wegen Wechsel auf Fairphone eine zweite Lizenz direkt bei Threema kaufte, nutze ich die erste Lizenz mit neuer Threema-ID auf dem iPhone für Tests.

    Da habe ich das alles auch durchgespielt (natürlich mit leerem Adressbuch bzw. extra Fake-Adressen zum Testen, damit nichts vermischt und kein Test verfälscht oder ein echter Kontakt verwirrt wird).

    Hallo rasputin,


    das gibt es nur in der iOS-Version von Threema. Und war mir beim Schreiben nicht bewusst, sonst hätte ich erwähnt.

    Später habe ich das auch noch selbst in Threema auf meinem neuen Haupt-Smartphone = Fairphone 4 gesucht und nicht gefunden. :huh:

    Also danke für die Nachfrage, ist gut für alle Mitlesenden, die hier aus den Erfahrungen von uns allen lernen oder sich bestätigt fühlen wollen. ;)


    Konkret: in Threemas Menüpfad: Einstellungen (Zahnrad unten rechts)/Threema-Anrufe/Anrufe in iOS einbinden (besser auf „aus” lassen!)

    Ja ich habe schon das Daten Backup gemacht, die Bilder wurden ja auch mit wiederhergestellt. Ich sehe sie in den Chat Verläufen. Nur wenn ich in der Foto App oder einem Datei Explorer schaue, finde ich die Fotos nicht. Unter Pictures/Threema sehe ich nur die Fotos, die seit der Backup Wiederherstellung auf dem neuen Handy ankommen. Geht das gar nicht anders?

    Es ist doch der Sinn der Sache, alle mit Threema übermittelten Inhalte vertraulich zu behandeln.

    Stell´ Dir vor, jemand schickt extra per Threema einen Screenshot oder ein Foto, was niemand außer Dir sehen darf.


    Wenn Du Dein Threema so einstellst, dass empfangene Bilder sofort in der ungeschützten Galerie landen (und Deine Threema-Anrufe in der Telefon-App-Anrufliste), dann ist da nichts mehr vertraulich.


    Auf die Galerie (zumindest auf SD-Karte) hat jede App vollen Lesezugriff.


    Hintergrund: seriöse App-Entwickler werden die Finger von persönlichen Daten lassen bzw. Privacy by Design betreiben und selbst wenn sie könnten, keine persönlichen Daten ihrer Kunden abschöpfen.

    Leider gibt es auch viele schwarze Schafe unter den Entwicklern, manche seriösen verkaufen ihre Softwareschmiede irgendwann an einen bösen Nachfolger und der nutzt den Namen des unbescholtenen Vorgängers voll aus. Daher sollte man vorsichtig sein.


    Auch wenn selten vertrauliche Fotos oder Screenshots ausgetauscht werden:

    Besser in Threema einstellen, dass empfangene Bilder nicht automatisch in die Galerie sollen (und dass die Anrufliste nicht mit Threema verknüpft wird).

    Lieber Bilder gezielt aus Threema in die Galerie exportieren und volle Kontrolle darüber haben, wer was sehen darf.


    So halte ich das jedenfalls und es ist noch nicht einmal ein Komfortverlust.


    Backups vom gesamten Inhalt des Fairphones mache ich regelmäßig beim Ladevorgang, wenn das Gerät sowieso per USB mit dem MacBook verbunden ist (via OpenMTP).

    Danke, Ingo, aber ich habe nur geschrieben, was damals die Presse schrieb.

    Jetzt nochmal etwas anders formuliert:

    Als damals in der amerikanischen Presse geschrieben wurde, dass WA für 19 Billionen US-Dollar an FB gehen, hatte die deutsche Presse nachträglich ergänzt, dass es nicht wirklich 19 Billionen sind, weil die Amerikaner keine „Milliarde” kennen.

    Brian Acton und Jan Koum haben ihre Seelen also für „nur” 19 Milliarden USD an den Teufel M. Z. verkauft.


    Quellenangabe:
    https://www.wsj.com/articles/S…4914204579393452029288302

    Ich bin eigentlich kein naiver Mensch und habe ein gesundes Misstrauen.

    Aber als damals erstmals bekannt wurde, wie Brian Acton Matthew Rosenfeld alias Moxie Marlinspike beim Optimieren von WhatsApp kennenlernte (WA hatte Moxie als Kryptofachmann geholt, um endlich richtige E2E-Verschlüsselung einzubauen) und sich angeblich (?) vom Privatsphäre-Gedanken anstecken ließ, dachte ich: der spendet Signal deshalb 50 Millionen Dollar, weil er ein schlechtes Gewissen hat (Vertrauen verspielt, da er und sein ukrainischer Kumpel Jan Koum WA doch an den Teufel alias M. Z. verkauft haben).

    Ja, da stand in den Medien überall, dass er 50 Millionen USD an Signal gespendet hat. Kein Darlehen.


    Ist trotzdem „verhältnismäßig wenig Geld”, wenn man zusammen mit dem Kumpel 19 Billionen* USD für den Verkauf bekommen hat – das sind geteilt durch zwei immer noch 9,5 Milliarden USD …


    * kein Tipp- oder Rechenfehler: die Amis kennen keine Milliarden :huh: – bei denen geht es nach der Million gleich mit der Billion weiter, anstatt richtig mit Milliarde und dann (!) die Billion :|


    Aktuellere Infos bzw. Quelle:

    Wie der Whatsapp-Gründer und Multimillionär Brian Acton nun mit Signal seinen Ex-Chef Mark Zuckerberg ärgert
    Brian Acton gründete Whatsapp und verkaufte ihn an Facebook. Nun ist er Vorsitzender der Signal-Stiftung und ärgert seinen Ex-Konzern.
    www.businessinsider.de

    Von mir als vorübergehender Nutzer von Threema auf einem Fairphone 3+ (gekauft im Shop der e-Foundation) auch nochmal die praktische Bestätigung, dass microG wunderbar mit energiesparender Push-Funktion funktioniert hat.

    Für Fairphone-Interessierte die Firmware-Version:

    Build-Nummer: e_FP3-userdebug 10 QQ3A.
    200805.001 eng.root.20211027-184504 dev-keys,stable-release.


    Vorübergehende Nutzung auf dem Fairphone 3+ heißt keineswegs, dass ich mit Threema auf dem Fairphone unzufrieden gewesen wäre!

    Mich reizte dann doch das Nachfolgemodell Fairphone 4 mit seinen recht guten technischen Daten sehr, weshalb ich Threema samt Backup reibungslos vom Fairphone 3+ auf das Fairphone 4 umgezogen habe.

    dokmana:

    Als ich das eben mal nachgestellt habe, hat es zuerst nicht funktioniert (weder auf iPhone Xs noch auf Fairphone 4).

    Erst nach Entfernen der eigenen Profilbilder auch aus dem Adressbuch, mit dem sie verknüpft sind wurde das „leere Bild” an das Gegenüber übertragen und damit das beim Gegenüber gespeicherte Profilbild wirklich gelöscht.


    Wer also sichergehen muss, prüft zuerst, wo die eigene Bilddatei für den eigenen Adressbucheintrag gespeichert ist, um sie als letzten Schritt wiederherstellen zu können.

    Wenn das sichergestellt ist, kannst Du das Bild aus Deinem eigenen Adressbucheintrag (Deine eigenen Kontaktdaten) löschen, damit der Threema-Server nachher wirklich ein leeres Bild zum Gegenüber übertragt.

    Dann funktioniert das garantiert so wie oben bzw. in Threemas FAQ beschrieben. ;)


    Gar nicht schlecht, dass ich wegen Wechsel von iPhone auf Fairphone eine zusätzliche Lizenz kaufen musste.

    So dient mir das iPhone Xs mit alter Lizenz und anderer ID und fast leerem Adressbuch zum Testen solcher Sachverhalte. 8)

    Ich wünsche mir die selbstlöschende Nachricht. Es kommt immer mal vor, dass ich meiner Frau das W-Lan Passwort oder ähnliches senden muss in Zeiten des Homeoffice. Und ich erinnere sie dann immer die Nachricht bitte zu löschen. Schöner wäre hier einfach die selbstlöschende Nachricht.


    greetz dipsy

    Aber für Menschen, die ihr Smartphone überall herumliegen lassen, gibt es doch den Zugriffsschutz (leider nur für Android OS) und ansonsten den Geräteschutz mit PIN, Fingerabdruck oder FaceID?

    Wozu vertrauliche Nachrichten in einer sicheren App wie Threema sofort nach Erhalt löschen?

    – Klar kann man solche Nachrichten gelegentlich löschen, das ist so wie mTANs und andere Entsperrcodes, die man per SMS erhält.

    Aber innerhalb einer sicheren App wie Threema löscht man das doch nur gelegentlich aus Platzgründen …

    Robby und Marvin Vol:

    So habe ich das auch gemacht.

    Den Kauf & 1. Download wickelt man ja noch über den Browser ab, also hat man nach Abfrage dem Browser die Erlaubnis erteilt.

    Aber dann sollte man schon dem Browser Die Berechtigung wieder entziehen (Menü Einstellungen/Apps & Benachrichtigungen).


    Sobald es ein Update gibt, meldet das die Threema-App, da nutzt man die Meldung zum Anstoßen des Update-Vorgangs

    (aber vorsichtshalber nur, wenn man kurz davor ein Backup gemacht hat!).


    Da fragt dann Threema selbst nach der Berechtigung und das bejaht man – schon ist man für die Zukunft gerüstet. :)

    Danke, suwo!


    Ja, der Aufschrei wird riesig sein, wenn Threema einmalig(e) 5,00 oder sogar 5,99 EUR kosten wird. =O
    Weil viele Leute einfach nicht kapieren, dass sie ein einziges Mal in ihrem Leben solch eine verhältnismäßig (!) lächerliche Summe für einen so großartigen Dienst mit seriösem Investor im Rücken (keine Heuschrecke!) bezahlen dürfen.


    ich habe es in diesem großartigen Forum bereits einmal erwähnt: ich würde sogar monatlich 5 EUR für Threema zahlen (etwa soviel kostet glaube ich sogar Threema Work pro Benutzer).

    Dabei habe ich gar nicht viele meiner Kontakte zu Threema bewegen können und chatte gar nicht andauernd.

    Aber: vertrauliche Kommunikation ist es mir und meinen lieben Kontakten wert!


    Übrigens zahle ich deswegen auch gern jährlich 144 EUR für Tutanota (eigene Domains, 20 Aliasse, 100 GB Speicher).
    Klingt viel, sind aber nur 12 EUR/Monat für einen ähnlichen Dienst mit ebenso vorbildlichen Menschen.


    Wer alles kostenlos haben will, darf sich nachher nicht wundern …

    Ich finde es gar nicht so schlimm, dass vorerst das Hauptgerät (Smartphone oder Tablet mit installiertem Threema-Client) erforderlich bleibt.

    Das ist quasi der 2. Faktor und macht es bösen Buben bei Behörden und Geheimdiensten praktisch völlig unmöglich, sich unbemerkt in unsere Kommunikation einzuschleichen, selbst wenn sie das Passwort abgreifen würden.


    Denn es ist physischer Kontakt zum Smartphone oder Tablet nötig. :P


    Mitbewerber, welche die Nutzung eines Zweitgeräts ohne Kontrolle durch das Hauptgerät zulassen, machen MitM-Angriffe sehr leicht und das wurde von den Schlapphüten auch weidlich ausgenutzt.


    Für mich ist ein Smartphone ein sehr persönlicher Computer, den ich niemals aus der Hand gebe und nirgends liegen lasse.

    Wer das lockerer sieht, wird mit Threemas Zwischenlösung nicht glücklich sein, wird aber auch schneller Opfer. Samt der gespeicherten Kontakte.