Beiträge von BamBam

Stelle deine Frage öffentlich an die Threema-Forum-Community - über 3.000 Mitglieder helfen dir weiter. Los gehts!
Unterstützung von offizieller Seite erhältst du direkt bei Threema: Zum offiziellen Threema-Support

    Also ich habe das Update erst mal nur auf einem Gerät zur Probe installiert. Das fliegt dort aber auch gleich wieder runter.


    !!! Leute !!! Rießige giftgrüne Button´s entsprechen dem Mainstream und sind für die Leute praktisch, die ohne Smartphone nicht über die Straße finden. "Normale Menschen" brauchen sowas nicht! Außerdem ist dieser Button vollkommen sinnfrei, weil man zum Schreiben einer Nachricht ohnehin einen Kontakt ausgewählt haben muss.


    Sollte dieses Layout fortan unverändert bleiben, werde ich Threema an den Nagel hängen.


    Leute, habt ihr es wirklich so nötig dem Mainstream zu gefallen und euch auf die Niveaulosigkeit von Google, Facebook, Instagram und WhatsApp herunterziehen zu lassen?!?

    @ Gustav
    Es gibt bspw. den "Virus" namens "WhatsApp". Selbst wenn du diesen Messenger selber nicht nutzt, wird deine Mobilfunknummer sehr wahrscheinlich trotzdem verteilt werden. Das geschieht dann über Kommunikationspartner, die WA nutzen und deren Adressbucheinträge regelmäßig (mit jeder einzelnen Nachricht) und nach dem Zufallsprinzip mit dem Datenbestand bei Facebook abgeglichen und ausgeleitet werden. Die ungewollte Weitergabe der eigenen Mobilfunknummer ist bei regelmäßiger Nutzung eines Mobiltelefones (Smartphones) kaum verhinderbar.

    Vor der Rücksetzung den Threema-Lizenz-Code (xxxxx-xxxxx) gesichert?! Sofern ein Zugriff auf das "alte" Google-Konto noch möglich ist, kann über dieses Formular die erneute Zusendung des Lizenz-Codes beantragt werden. Entsprechend kann ein Neukauf der App für das neue Gerät entfallen. Wenn vor der Rücksetzung ein Threema-ID-Backup erstellt wurde, lässt sich der "alte" Zustand ohne Chat-Inhalte wiederherstellen. Und schließlich: Wenn vor der Rücksetzung ein Daten-Backup erstellt wurde, kann der komplette Urzustand wiederhergestellt werden.


    schlimmer: viele wissen es ganz genau, es ist ihnen aber sch**ssegal, im Gegenteil: sie servieren dem Fratzenbuch ihre Daten ganz bewusst auf dem Silbertablett.


    Gemäß aktueller Gesetzgebung macht sich in Deutschland jeder einzelne (FB)/WA-Nutzer zum Straftäter.
    Aber: Niemand scheint es zu interessieren.


    Auch viele deutsche Politiker sind so sagenhaft dämlich und nutzen fleißig diese sich pandemie-ähnlich verbreitenden Seuchen ... und ... sie finden das auch noch ganz toll.
    Aber: Das ist halt zwangsläufig so, wenn man dämlich ist.


    Nicht so toll: Diese Millionen Menschen begehen wissentlich, vorsätzlich und kontinuierlich Straftaten.
    Aber: Niemand scheint es zu interessieren.


    Will man als Einzelner etwas gegen die Pandemie FB/WA tun, muß man solche gewissenlosen Zeitgenossen (allein in Deutschland viele Millionen) konsequent anzeigen und/oder Klage einreichen.


    Tatbestand: Widerrechtliche Weitergabe persönlicher Daten.


    Konsequenz: Anzeigen, Strafantrag stellen!


    „It is time. #deletefacebook
    „It is time. #deletewhatsapp


    Brian Acton - Gründer von WhatsApp
    Kowabit | Technik – Sicherheit – Gesellschaft – Web



    freie-messenger.de

    Ohne hier zu weit vom Thema abschweifen zu wollen: Natürlich gibt es auch viele Hardcore Open Source (ler), das weiß ich. Bei diesen Leuten kannst du aber sprichwörtlich an einer Scala ablesen, wie hoch die Wertschätzung für diesen Hard- und Softwarebereich bei ihnen angesiedelt ist. Für diese Leute ist Open Source nicht nur einfach Hard- und Software, sondern eine Philosophie und eine Lebenseinstellung. Daher rührt dann halt (leider) auch die kompromisslose Vehemenz.


    Was mich immer so ein bisschen stört an der "Open Source-Diskussion", dass die Offenlegung eines Quellcodes das non plus ultra sein soll und damit alle Probleme beseitigt sind.


    Lieber Mogli! Da muß ich dir vehement widersprechen. Das wurde und wird nie behauptet (Stammtischgespräche mal ausgeklammert), dass allein durch die Offenlegung des Quellcodes plötzlich alles im grünen Bereich sei. Aber es ist und bleibt halt die Grundlage, um überhaupt die Möglichkeit zur Überprüfung zu haben. Das dürfte auch nachvollziehbar sein, oder?



    Und zum anderen muss auch ich als Endverbraucher widerum den Menschen glauben, dass die Menschen, die sich den Quellcode "angeblich" angeschaut haben, auch seriös und glaubwürdig sind und nicht irgendwie ein "abgekartetes Spiel" treiben.


    Du mußt dir vor Augen führen, dass sowas nicht einfach mal so nebenbei in 5 oder 10 Minuten erledigt ist (Claus hatte es oben auch schon angesprochen). Es ist auch nicht davon auszugehen, dass eine Einzelperson ganz allein im stillen Kämmerlein eine solche Überprüfung durchführt. Last but not least, haben auch Open-Source-ler einen Ruf zu verlieren. Das Potenzial darf man nicht unterschätzen. Ein oder mehrere Mitglieder der Open Source Community wären - gesetzt den Fall sie würden lügen und betrügen - für den Rest ihres Lebens gebrandmarkt.


    Nicht vergessen: Einzig der Open Source Community haben wir es zu verdanken, dass es alternative freie Software und auch mehr und mehr freie Hardware gibt. Ohne sie wären wir angeschi**en, denn es gäbe im Desktop-Bereich nur Apple und Microsoft und im Mobil-Bereich neben den Beiden nur noch Google sowie irgendwo weit hinten noch Blackberry.

    @ Claus


    Ich denke es ist unstrittig, dass die Offenlegung des Quellcodes die fundamentale Grundvoraussetzung für dessen (freie) Überprüfbarkeit ist. Ob sich dann auch jemand die Mühe macht den offengelegten Quellcode tatsächlich zu überprüfen, steht auf einem ganz anderen Blatt. Du hast ja diesbezüglich schon das (un)schöne Beispiel "OpenSSL" genannt, was übrigens, du sagtest es schon, ein katastrophaler Fail war.


    Bezüglich der Alternative "Audit" gibt es immer dieses gewisse Geschmäckle (Vertrauen oder doch eher Misstrauen). Ein Audit ist schließlich nichts anderes als eine eingekaufte Dienstleistung, die von einer dritten Partei erbracht wird. Bezahle ich als Auftraggeber diese dritte Partei "gut genug", wird sie mir aller Wahrscheinlichkeit nach alles bescheinigen was ich haben will (Beispiel: TÜV-Siegel / TÜV-Prüfsiegel). Das Threema-Audit aus dem Jahr 2015 ist als vertrauensbildende Maßnahme unbrauchbar, weil darin jegliche Details fehlen, was genau (Release, Build) wie und mit welchen Mitteln überprüft wurde. Der Prüfprozedurablauf wird nicht dokumentiert. Die laut Auditprotokoll durchgeführte Prüfprozedur ist somit logischerweise auch nicht reproduzierbar. Das Audit-Protokoll wird dadurch zu einem wertlosen Stück Papier. Nüchtern betrachtet ist ein solches Audit, wie das aus dem Jahr 2015, ein reines Marketinginstrument. Ich kann sagen: "Schaut her, ich habe ein Audit machen lassen. Ergebnis: Bestnoten!"

    Die meisten Stipendiaten kamen nicht damit zurecht, eine App zu kaufen. Sie wußten schlicht nicht, wie das geht - weil sie sonst nur kostenlose Apps verwenden. Und das, obwohl es sich durchweg um Digital Natives handelt.


    Dieses Szenario kann ich mir lebhaft vorstellen. Das zeigt auf erschreckend anschauliche Weise, wie indoktriniert und "kaputt" unsere digitale Welt schon ist. Traurig und glatt zum :weinen:

    Zitat von "stefan81" pid='40662' dateline='1541496354'

    Verfügt das iPhone möglicherweise über eine VPN-Verbindung?


    Soweit mir bekannt, tunnelt Apple alle Anfragen, die an den PlayStore ausgeliefert werden, automatisch.


    Zitat von "stefan81" pid='40683' dateline='1541513841'

    Das ändert aber nichts daran, dass China den Verzeichnisdienst von Threema blockiert.


    Hier wird der große Nachteil der nicht dezentralen Infrastruktur deutlich. Zentrale Infrastrukturen sind einfach und problemlos blockbar.

    In diesem Thema herrscht seit 3 Jahren Funkstille.


    Um eine echte Vertrauenswürdigkeit des nicht offenen Quellcodes herzustellen, wäre für jedes einzelne veröffentlichte Release ein Sicherheits-Audit notwendig.
    Dabei nicht zu vergessen die einzelnen Komponenten, z. B. Threema Web.


    Ich erinnere in diesem Zusammenhang an die Fehlerdichte in der Informatik. Die Statistik besagt, dass ein Softwareentwickler im Normalfall 2 bis 6 Fehler pro 1.000 Zeilen Code produziert. Üblicherweise wird eine Fehlerdichte von < 0,5 Fehlern pro 1.000 Zeilen Code angestrebt. Gänzlich fehlerfrei ist Quellcode quasi nie.


    Fazit
    Von vertrauenswürdig kann nur die Rede sein, wenn:
    a) der Quellcode offengelegt wird (Open Source)
    oder alternativ
    b) zu jedem veröffentlichten Release auch ein entsprechendes Sicherheits-Audit veröffentlicht wird
    (wobei hier wiederum das unbedingte Vertrauen in eine dritte Instanz vorausgesetzt werden muß)

    Der Zwang zur Angabe der Telefonnummer ist mein Hauptgrund Signal nicht zu verwenden.


    So ist es. Messenger mit Rufnummernbindung "müssen" von vornherein ausscheiden, ganz egal ob Open Source oder nicht. Allerdings muss man auch unterscheiden, ob echte (anonyme) Prepaid-Nummern dafür genutzt werden können oder nicht. In den USA und sicherlich auch in vielen anderen Ländern weltweit kann man gegen Barzahlung echte (anonyme) Prepaid-Nummern oder so genannte (völlig anonym nutzbare) "Wegwerf-Handys" käuflich erwerben. In Deutschland gibt es sowas nicht (mehr). Diesen Umstand berücksichtigend kann "Edward Snowden" Signal unter ganz anderen Voraussetzungen nutzen als bspw. ein Deutscher Signal-Nutzer.


    Ihr lieben Apple-Fans!


    Ich kann absolut nicht nachvollziehen, dass ihr so derart blauäugig sein und den Versprechungen Apple´s unüberprüft 100%-ig Glauben schenken könnt. Eine Überprüfung von Benutzerseite (z. B. der so genannten „Secure Enclave“) ist von vornherein ausgeschlossen, weil Apple, das sollte sich inzwischen auch bis zu euch herumgesprochen haben, ein geschlossenes System, ein so genannter Walled Garden, ist.


    Ihr schreit hier immer sofort nach unumstösslichen Beweisen und vertauenswürdigen Quellen. Richtet eine solche Forderung doch bitte mal an Apple und lasst euch von dort mal handfest be- und nachweisen, von mir aus auch im Einzelfall (z. B.: „Secure Enclave“), ob es wirklich so gehandhabt wird wie behauptet (versprochen) und ob es wirklich keine Hintertüren gibt. Anbieter geschlossener Systeme können ALLES behaupten (versprechen), und Nutzer dieser Systeme können es nicht überprüfen. Das trifft übrigens leider auch auf Threema zu, wie ihr sicherlich wisst.


    Google (Android) ist nicht besser und nicht schlechter als Apple (iOS). Die kleinen Vorteile, die Apple gegenüber Google bietet, müssen sich die Nutzer teuer erkaufen. Und hier spreche ich nicht nur von der finanziellen Seite, nicht nur vom Kostenfaktor "iPhone"/"iPad" nebst fortlaufender Kosten.

    Via downloadmanager habe ich das Apk gefunden und gestartet; jetzt hat es funktioniert.


    "downloadmanager"? Aufmerksames lesen von Forenbeiträgen kann u. U. hilfreich sein (z. B. : #2).
    Dort ist was von "TotalCommander" zu lesen. Der "TotalCommander", entwickelt von den Schweizer Brüdern Christian und Thomas Ghisler, ist einer der einfachsten und benutzerfreundlichsten Dateimanager überhaupt. Womöglich ist der "TC" sogar das beste Tool (die beste App) seiner Art. Zudem ist unter Android die TC-App völlig kostenfrei nutzbar. Damit hat man im Handumdrehen gefunden was man sucht und man braucht nicht auf stupide Mitbringsel der Smartphone-Hersteller oder andere fragwürdige Apps aus dem Google Play zu setzen.


    Warum ich aber erst so umständlich an das update gekommen bin, ist mir nicht zu erklären.


    Ohne nähere Sachkenntnis wird dir das Phänomen von Außen auch niemand erklären können.

    [...] Server in den USA


    Laß mich dir hier bitte kurz einen Hinweis in Bezug auf dein Smartphone geben!


    Wenn du ein iPhone X benutzt, brauchst du dir um Server in den USA und um "Edward Snowden" bzw. dessen Werbung für Signal wirklich keine Sorgen zu machen.


    Das "iPhone X" ist mit einer permanenten, nicht deaktivierbaren Gesichtserkennung ausgestattet. (Das solltest du als Benutzer eines solchen Gerätes eigentlich wissen.) Mit jedem Blick auf das Display deines "iPhone X" erfasst das Gerät deine biometrischen Werte deines Gesichtes, verarbeitet sie und archiviert sie (natürlich auch in der iCloud). Du kannst mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass diese sensiblen personenbezogenen Daten neben den vielen weiteren gesammelten Daten über dich in viele Richtungen verwendet, vermarktet und schlußendlich zu Geld gemacht werden. Vor diesem Hintergrund dürften dir nun Server in den USA sowie Pro oder Contra "Edward Snowden" recht nebensächlich erscheinen.

    Hallo, ich wäre über eine iOS-Lizenz dankbar. Habe selbst Android und möchte einen iPhone-Besitzer gewinnen.


    So einfach ist das leider nicht. Aber was ist bei Apple schon "einfach", abgesehen von der scheinbar weltweit einzigartigen usability der Apple-Produkte?


    Man sollte es nicht glauben, aber bei Apple ist sogar das Verschenken von Apps (App Store) Restriktionen unterworfen.


    Für eine Schenkung muß der Schenkende selbst zwingend zur "Apple-Familie" gehören und über einen Apple-Account (eine gültige Apple-ID) verfügen. Ferner kann eine Schenkung paradoxerweise nur länderintern erfolgen. Über den deutschen App Store können nur deutsche Apple-Nutzer, über den französischen App Store nur französische Apple-Nutzer, usw. usf. beschenkt werden.


    PS: Diese "Logik" werde ich nie verstehen. :rolleyes:

    Wenn Threema aus dem Threemashop installiert wird, muss man kurz die "Installation aus fremden Quellen" erlauben! :)


    Leider ist diese "kleine Prozedur" dann bei jedem einzelnen Threema-Update notwendig (betrifft nur Erstinstallationen/Updates aus dem Threema Shop).
    Da aber unser aller Leben nur noch auf absolute Bequemlichkeit respektive Brauchbarkeit, [Be-]Nutzbarkeit, Bedienbarkeit, Benutzerfreundlichkeit (usability, user friendlyness) ausgerichtet ist, ist diese "kleine Prozedur" vielen Leuten schon wieder "viel zu aufwendig", "viel zu kompliziert".


    Perfect world?!
    ... too many people, making too many problems ...
    "Houston, we have a problem!"