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Threema Kauf - Warum nicht per Überweisung?
#16
(06.10.2017., 17:00)BamBam schrieb: Von einer im August 2015 zum Preis von 10,- € (kleinstmöglicher Betrag der PSC) erworbenen paysavecard wurden 3,- € sofort in Anspruch genommen. Für die restlchen 7,- € gab es vorerst mal keine Verwendung. Ein Fehler, wie sich später herausstellen sollte. Nach einer gewissen Zeit (innerhalb eines Jahres) verbuchte PSC den Restbetrag in 2-Euro-Schritten als «Karten-/Verwaltungsgebühr». Sowas geht gar nicht.

Ja, in den ersten 12 Monaten nach dem Kauf besitzt eine Paysafecard den vollen Wert. Ab dem 13. Monat fällt eine monatliche Gebühr von 2 Euro an. Die wird stets am 1. des Monats von der Karte abgebucht. Also die Gebühren fallen erst nach einem Jahr an und nicht innerhalb von diesem Jahr. Das steht auch in dem Kleingedruckten auf der Rückseite.  Zwincker

Der kleinstmögliche Betrag ist aber 5€, nicht 10.
Aber du hast die Möglichkeit dir den Restguthaben auszahlen zu lassen, nachzulesen ist das hier:
https://www.paysafecard.com/de-de/faq/ru...guthabens/

(06.10.2017., 13:20)BamBam schrieb: Hallo Maja!

Herzlich Willkommen hier im «Threema-Forum.de»!


Also bist auch du eine(r) der Nutzerinnen(Nutzer), welche(r) auf die Apple Marketing-Ente - Apple's Security & Privacy Märchen - hereingefallen ist. HAHA
Damit möchte Apple gegenüber seinen Nutzern die restriktive Unternehmenspolitik, den restriktiv gestalteten App-Store, rechtfertigen. Apple versteht es geschickt, in Webebotschaften immer wieder die angebliche Unsicherheit des Mitbewerbers in Sachen Viren, Trojaner, usw. zu unterstreichen. Das ist aber nichts weiter als ein Ammenmärchen. Tragischerweise vermittelt es den Apple-Nutzern ein trügerisches Sicherheitsgefühl. Kurz gesagt: Eine von Apple gegenüber seinen Nutzern suggerierte "Sicherheit", die gar nicht existiert. Cleveres Marketing. Tränen lachen

Freuen ja, lustige Schlussfolgerung. Nein, also ich fand die Reglementierung anfangs ebenfalls befremdlich. Aber mittlerweile kann ich es verstehen, denn abgesehen von dem Sicherheitsfaktor, werden auch schlecht programmierte Apps, die z.B. Akkuleistung weg fressen, oder gar keine Updates machen etc., ebenfalls verbannt.
Allerdings bin ich nicht auf Apple Werbung rein gefallen, sondern bin ich auf iPhone nur deshalb umgestiegen, weil ich meine Hörgeräte darüber steuern kann, das ist sehr praktisch und erleichtert mir mein Alltag ungemein.
Aber mittlerweile bin ich schon auch ein Fan geworden, tolles Gerät, funktioniert sehr zuverlässig und das System ist auch sehr einfach zu bedienen.
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#17
(06.10.2017., 16:27)moho schrieb: Die Idee an sich ist gut. Jedoch für manche Nutzer nicht geeignet, denn man muss einen Mindestbetrag erwerben und der übersteigt bei weiten die ThreemaAnschaffungskosten.

Die Guthabenkarten des Internetkonzerns, die es bislang bereits in Ländern wie den USA gab, sind in Deutschland wahlweise im Wert von 15, 25 und 50 Euro erhältlich.


Für eine einmalige Anschaffung sind 15 Euro zuviel!

(Ausnahmsweise stellt da mal Apple eine bessere lobenswerte Idee im AppStore mit der Option verschenken! dar)

15 Euro halte ich für keine riesig grosse Hürde. Vor allem das es ja nicht die einzige Zahlungsmöglichkeit ist.

(06.10.2017., 13:20)BamBam schrieb: Hallo Maja!

Herzlich Willkommen hier im «Threema-Forum.de»!


Also bist auch du eine(r) der Nutzerinnen(Nutzer), welche(r) auf die Apple Marketing-Ente - Apple's Security & Privacy Märchen - hereingefallen ist. HAHA
Damit möchte Apple gegenüber seinen Nutzern die restriktive Unternehmenspolitik, den restriktiv gestalteten App-Store, rechtfertigen. Apple versteht es geschickt, in Webebotschaften immer wieder die angebliche Unsicherheit des Mitbewerbers in Sachen Viren, Trojaner, usw. zu unterstreichen. Das ist aber nichts weiter als ein Ammenmärchen. Tragischerweise vermittelt es den Apple-Nutzern ein trügerisches Sicherheitsgefühl. Kurz gesagt: Eine von Apple gegenüber seinen Nutzern suggerierte "Sicherheit", die gar nicht existiert. Cleveres Marketing. Tränen lachen

Wer macht es denn deiner Meinung nach besser als Apple?
Und hast du, falls du mit Android unterwegs bist, tatsächlich SMS deaktiviert bevor Stagefright bekannt war?
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#18
(07.10.2017., 10:58)schuschu schrieb: Wer macht es denn deiner Meinung nach besser als Apple?

Die »hier« oder auch die »hier« zum Beispiel.

(07.10.2017., 10:58)schuschu schrieb: Stagefright

Das war und ist skantalös! Obwohl ich erst 2013 Smartphone-Nutzer wurde (damals ein HTC mit Android 4.0.x Ice Cream Sandwich und später mit offizieller Nachrüstmöglichkeit bis max. Android 4.2.2 Jelly Bean, aber immer noch durch «Man in the Middle» "verwundbar"), war ich zweifelsohne auch einer der damals weltweit ~1 Milliarde Android-Nutzer, der davon betroffen war.
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#19
(09.10.2017., 13:05)BamBam schrieb: Die »hier« oder auch die »hier« zum Beispiel.


Das war und ist skantalös! Obwohl ich erst 2013 Smartphone-Nutzer wurde (damals ein HTC mit Android 4.0.x Ice Cream Sandwich und später mit offizieller Nachrüstmöglichkeit bis max. Android 4.2.2 Jelly Bean, aber immer noch durch «Man in the Middle» "verwundbar"), war ich zweifelsohne auch einer der damals weltweit ~1 Milliarde Android-Nutzer, der davon betroffen war.

Da steht aber nichts zu wie oft und zeitnah Sicherheitsupdates rausgebracht werden.
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#20
(10.10.2017., 11:41)schuschu schrieb: Da steht aber nichts zu wie oft und zeitnah Sicherheitsupdates rausgebracht werden.

Fairphone schrieb:Gekommen, um zu bleiben
Unfälle passieren, aber das muss nicht das Ende deines Telefons bedeuten. Mach es durch einfache Reparaturen und auswechselbare Module länger haltbar. Regelmäßige Software-Updates lassen dein Telefon reibungslos laufen.

Nach meiner Ansicht macht dieses Konzept nur Sinn, wenn das Thema «Sicherheit» nicht auf der Strecke bleibt. Der Fairphone-Support wird mir hoffentlich auf meine Anfrage hin genauer Auskunft geben können.
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#21
Mit dem Snapdragon 801 (unten auf https://shop.fairphone.com/de/) ist wohl dieser (http://www.androidauthority.com/android-...01-712930/) gemeint? Von der Idee eines Fairphone bin ich begeistert, aber bei der Umsetzung hatten sie wohl kein Glück.
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#22
(10.10.2017., 17:45)schuschu schrieb: Mit dem Snapdragon 801 (unten auf https://shop.fairphone.com/de/) ist wohl dieser (http://www.androidauthority.com/android-...01-712930/) gemeint?
Ja, siehe https://forum.fairphone.com/t/upgrade-to...on/31803/5
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#23
Ich möchte dieses Thema gerne nochmal etwas "beleben".

Da ich mir selbst vorgenommen habe meinen PayPal Account zeitnah zu löschen und auch keine Bitcoins benutze (die Gebühren sind da auch z.Z. viel zu hoch), stellt ich mir auch die Frage, wie ich im Fall, dass ich es brauche, neue Threema-Lizenzen kaufen kann.
Da ist die aktuelle Situation echt schlecht.
Ich kann mir ja vorstellen, dass eine simple Überweisung vielleicht zu teuer und kompliziert ist, aber irgendwie muss man das Problem lösen.
Und es geht ja scheinbar, siehe Posteo, Mailbox.org, ...

Deshalb ist mein Vorschlag das so ähnlich zu machen wie diese Email-Provider. Ich stelle mir das so vor, dass man einen simplen und anonymen Account bei Threema auf der Webseite erstellt (gibt es ja schon so ähnlich als Business-Angebot) und dort dann eine Liste seiner ID's sieht.
Um neue Lizenzen zu kaufen, kann man dann eine Art Guthaben aufladen und davon dann die Lizenzen kaufen. Mehr muss der Account auch nicht wirklich können.
Das Guthaben lässt sich dann per Überweisung, vielleicht sogar Bar per Brief?, aufladen. Damit da nicht allzu viele kleine Überweisungen ankommen, könnte der Mindestbetrag ja etwa bei 10€ liegen. Da wird wohl die meisten auch nicht weiter groß stören, die Wert auf Privatsphäre legen. Zudem kauft man meistens ja sowieso gleich mehrere Lizenzen auf einmal. (Threema kann da sicherlich intern Statistiken erstellen, wie viele auf einmal gekauft werden.)
Dieser Weg sollte natürlich nicht Pflicht werden, da nicht jeder einen Account erstellen möchte. Die Bezahlung per Bitcoins und PayPal kann ja nach wie vor wie zur Zeit stattfinden, nur halt mit dem freiwilligen Zusatz einen Account zu erstellen, um dort eine Liste seiner erworbenen Lizenzen zu haben.

Bei so einem Account würden bei Threema auch nicht wirklich mehr Daten anfallen als jetzt, da sie ja schon jetzt eine Zuordnung von E-Mail Adresse zu Lizenzen haben. Hinzukommen lediglich Guthaben-Betrag und Passwörter.

Threema sollte sich auf jeden Fall mal etwas überlegen, denn so wie jetzt, kann man zwar Threema anonym nutzen, es sich aber nicht sinnvoll zu legen. Das stört vielleicht nur einen kleinen Teil der Nutzer, aber genau diese Nutzer sind es, die den Dienst in der Welt verbreiten. Es gibt wahrscheinlich bessere Methoden als der von mir vorgeschlagene und ich lass mich gerne Überraschen, was sich Threema da einfallen lässt. Sie sollten sich nur nicht allzu viel Zeit lassen, dafür ist es mittlerweile zu spät.
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#24
Als Alternative zu PayPal könnten sie sich natürlich auch überlegen https://www.paydirekt.de/ zu nutzen. Da hat man zumindest nicht über 500 Drittanbieter, an die die Daten gehen.
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#25
(13.01.2018., 22:09)rugk schrieb: Als Alternative zu PayPal könnten sie sich natürlich auch überlegen https://www.paydirekt.de/ zu nutzen. Da hat man zumindest nicht über 500 Drittanbieter, an die die Daten gehen.

Habe schon mal an "Threema" wegen paydirekt geschrieben und die Zahlmethode "Paydirekt" als Vorschlag unterbreitet. Bisher keine Reaktion/Änderung - allerdings: wenn ich der einzige war der das wollte ist mir das klar, da sich die Mitarbeiter dort nicht um alles kümmern können.

Aber die Art der Bezahlung halte ich schon für extrem wichtig weil:
- viele kein paypal-Konto (mehr) haben - wie ich Extreme Freude 
- viele nicht über Google sondern (zumindest bei Android o.ä. ) direkt über Threema-Shop beziehen möchten

Ohne Moos nichts los (also keine Nutzung von bzw. Zugang zu Threema mögl.)

Noch habe ich 5 alte Lizenzcodes Heilig
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#26
Bei solchen Kleinbeträgen spielen halt die Gebühren und der Aufwand bei Rückzahlungen, Stornierungen und die Nachforschung bei nicht angekommenen Zahlungen usw. eine wesentliche Rolle.

Keine Ahnung, wie das bei PayDirekt aussieht, aber Überweisungen fallen da schon mal weg.
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#27
Nicht zuletzt ist paydirekt nicht unbedingt besser als PayPal (paydirekt: Sparkassenkunden sollten aufpassen).
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#28
(19.01.2018., 17:12)BamBam schrieb: Nicht zuletzt ist paydirekt nicht unbedingt besser als PayPal (paydirekt: Sparkassenkunden sollten aufpassen).

dem ist sicherlich nicht zu widersprechen. Aber ein Vorteil hätte m.M.n paydirekt: es handelt sich um eine deutsche/europäische Zusatzfunktion Zwincker .
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#29
In Deutschland hat praktisch jeder ein Girokonto. Somit wäre zumindest für uns Deutschen paydirekt eine bessere Alternative als PayPal.
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#30
(19.01.2018., 18:00)emmwee schrieb: ... Zusatzfunktion Zwincker

Und da streiten sich die Geister. Der Anbieter will sein Produkt paydirekt als Zusatzfunktion verstanden wissen und die Kritiker sehen paydirekt eher als Drittanbieter. In Sachen «Datensparsamkeit» kann paydirekt jedenfalls nicht als Vorbild dienen.
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