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Bitte Threema von Google Cloud Messaging befreien!
#31
(18.04.2017., 19:46)Claus schrieb: Allerdings werden die Google Play Dienste-Bibliotheken nach wie vor eingebunden und GCM standardmässig genutzt.

Leider gibt es da keine sichtbare Option, um festzulegen ob GCM oder Websocket verwendet werden soll. Oder übersehe ich da was?
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#32
(18.04.2017., 21:11)Anton schrieb: Leider gibt es da keine sichtbare Option, um festzulegen ob GCM oder Websocket verwendet werden soll. Oder übersehe ich da was?

Das ist korrekt. Das ist eine rein interne Funktion die abprüft ob GCM verfügbar ist und wenn dies nicht der fall ist Websockets aktiviert. Eine Einstellung über das UI gibt es nicht.
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#33
Für alle die root benutzen kann ich als GooglePlayServices-Ersatz nur microG empfehlen. Das ist eine komplett quelloffene Lifhtweightalternative zu den gservices. Von allem proprietären Ballast befreit und nur auf networklocation und wenn man möchte (einstellbar) gcm beschränkt. Nutze es selber und bin sehr zufrieden. Wenn man möchte, funktioniert auch der normale Playstore oder man benutzt yalp und fdroid. Was die Entwickler bei Threema anscheinend nicht verstehen (mein Eindruck) ist, dass Metadaten meist wichtiger sind als der Inhalt der Nachricht. Durch GCM produziert man eben auch Metadaten und füttert dazu noch einen Monopolisten mit seinen Daten der seinem Motto "Tue nichts böses" in keiner Weise gerecht wird (Snowden) und mit NSA und Co in einem Bett liegt. Eine Websocket Alternative wäre vor diesem Hintergrund sehr wünschenswert und die Abhängigkeit von den proprietären Google Player Services wäre auch beseitigt.

Als Konzept könnte ich mir auch ein Threema -Plugin vorstellen mit dem Websockets oder ein eigener Push Service realisiert wird. Gerne auch gegen eine Art Abo um die erhöhte Serverlast/kosten zu kompensieren.

PS: für microG ist auch eine Unterstützung für das Tor-Netzwerk in Planung. Das schafft noch mehr Privatsphäre, da Google selbst mit GCM nicht an eure IP kommt. Es bleibt dann nur noch wer (Threema-ID) und wann (Datum, Uhrzeit) als personenbezogene Metadaten übrig.
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#34
Auch mit MicroG produzierst du genau die gleichen Metadaten. Das läuft ja trotzdem über Google-Server. Wobei bei GCM bzgl. Messaging eben Google nur weiß, dass eine Nachricht zu einem bestimmten Zeitpunkt eingetroffen ist. Das ist eine Minimalmenge an Metadaten. (Oder, besser gesagt,. nur ein Metadatum: Zeit)
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#35
Du kannst mit MicroG aber glücklicherweise genau festlegen welche App welche Dienste verwenden darf, kannst dir deine Backends selbst aussuchen etc
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