Ansatz THREEMA viral zu verbreiten: Grundlage ist das "Verschenken von Lizenzen"
#31
(09.02.2016., 21:01)DrWho schrieb: 2,49€ ist zu viel? Aber ein Bier, dass vermutlich das doppelte kostet, würdest du deinen Freunden schon ausgeben? Aetsch
Nach diesem Kommentar solltest du deinen Avatar ändern - sorry.

Und nochmal sorry - WA ist nicht kostenlos - du zahlst mit deinen Daten und der deiner Kontakte - Mahlzeit!
Hast du eigentlich schon mal deine Kontakte gefragt, ob du die Daten an WA/Facebook weitergeben darfst?

Du kannst mir gerne 10 Lizenzen schenken. Oder mehr, wenn 2,49€ für Dich kein Problem sind. Ich verteil's dann weiter. Danke Dir schon mal im Voraus.
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#32
(09.02.2016., 17:48)V8 driver schrieb: Threema könnte ja z.B. durch das Forum hier Lizenzen unters Volk mischen? Gratis? Threema spendet, wir verteilen?

Genau das passiert immer mal wieder. Threema hat mir bereits über 200 Lizenzen gegeben die ich hier im Forum verlost habe.
Ich werde in nächster Zeit mal wieder anfragen und eventuell eine Aktion starten.

Grüße Simon
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#33
Hallo,
Ja ich verschenke öfters mal threema keys an freunde leider meinen viele sie wollen keinen neuen Messenger.
Aber eine coole idee fände ich eine zeit lizens die man Freunden kostenlos geben kann oder das man thremma 3 monate kostenlos tosten kann und dann erst die 3 euro zahlen muss
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#34
Es gehört etwas Fingerspitzengefühl dazu. Manche Leute reagieren (zu Recht) sehr empfindlich, wenn sie sich "gedrängt" fühlen. Man soll auch niemanden "überzeugen" sondern am besten entscheiden sich die Leuten aufgrund der Faktenlage aus freien Stücken.

Das Verschenken - und auch min der Person erstmal verstärkt nutzen in Verbindung mit KEINER anderen Alternative ist aus meiner Sicht nicht die schlechteste Idee.

Nur die meisten machen den Fehler und nutzen Fb Messenger & WA Messenger parallel weiter.

Bei mir funktionierte die Umstellung reibungslos, da ich einfach keine andere Alternative angeboten habe.

Ich nutze zur Kommunikation genau drei Wege: Threema, Telegram (Stichwort: Desktopfunktion) & am häufigsten SMS (~1000/Monat).

SMS, da sich die meisten wohl aufs Abhören des Datenverkehrs spezialisiert haben, denn SMS nehmen inzwischen doch eher einen verschwindend geringen Teil der Kommunikationen ein. Der Fokus liegt eindeutig bei den Messengern. SMS ist da außen vor.

Außerdem geht es mir auf den Keks, dass ich für den Spam anderer mein Datenvolumen aufbrauche, das ich bezahle. Per SMS hab ich weitestgehend meine Ruhe. Und eher wirklich wichtige Nachrichten.
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#35
(27.10.2017., 09:58)Schwarzromantikerin schrieb: SMS, da sich die meisten wohl aufs Abhören des Datenverkehrs spezialisiert haben, denn SMS nehmen inzwischen doch eher einen verschwindend geringen Teil der Kommunikationen ein. Der Fokus liegt eindeutig bei den Messengern. SMS ist da außen vor.

Die Infrastruktur um SMS abzufangen besteht wohl seit Jahren und ist vergleichsweise trivial da alles unverschlüsselt ist. Und da es viele billige Prepaidhandys gibt die nur SMS können, wird diese Infrastruktur wohl auch nicht so schnell abgeschaltet.
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#36
Ich weiß, dass es leicht ist. Allerdings ist das Mitschneiden von Funkverkehr ebenfalls nicht schwer. Und einfach aufgrund der überwiegenden Nutzung von Messengern und nicht wegen der Möglichkeiten hab ich unter anderem für mich die Entscheidung getroffen, verstärkt SMS zu nutzen.
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#37
Mein aktueller "Virus" ist meine Mailsignatur:


Zitat:---
Threema-ID: ZF7B667J
Derzeit habe ich für Interessenten ein paar Threema Lizenzen zu verschenken!
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#38
Habe gestern erst 8 Android Lizenzen für meine Familie gekauft.
Werde morgen bei meinen Eltern Threema installieren und dann auf meine Schwestern zugehen.

2 Mal habe ich es über den Apple Store verschenkt.
Mal sehen wie sich das innerhalb der Familie entwickelt.
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#39
Nur ein kleiner Hinweis: Man sollte nicht erwarten, dass man eine Threema Lizenz verschenkt und alle direkt "Hurra" schreien. Vielleicht haben sich die Leute auch "genötigt" gefühlt. Das kann schneller gehen, als man denkt, auch wenn es nur eine nett gemeinte Geste war. Aber man kann niemanden missionieren, der nicht überzeugt ist.

Die Punkte die man mir sagt sind:

- Außer Dir nutzt das ja eh keiner meiner Kontakte. (Trifft Telegram und Threema gleichermaßen.)

- Ich hab keinen Platz und wieder runtergeworfen. Für die paar Male schreibe ich lieber eine SMS.

Dagegen kann man schlecht was einwenden. Der normale User ist faul. Sprich: Kein direkter Nutzen erkennbar = nicht primar weiter verfolgtes Ziel Threema zu installieren.

Das geht nur über einen Zweck. Da kann man kreativ sein (siehe anfangs mit der Junggesellentruppe) oder eben nicht, indem man nörgelig wird (offen oder versteckt), wenn jemand nicht tut, was man gern hätte (Threema zu installieren).

Wenn ich etwas verschenke dann muss ich damit rechnen, dass das Geschenk evtl. nicht gefällt. Jemand einen Vorwurf zu machen, den man ungefragt beschenkt hat, halte ich für den falschen Ansatz und wird eher Unmut hervorrufen und zur Folge haben, dass sich der Beschenkte noch mehr sträubt. Denn Threema wird dann mit eher unangenehmen Empfindungen verknüpft. Also nett, freundlich und verständnisvoll zuhören, was denn genau an WA zu toll ist und warum nicht gewechselt wurde. Sich in die Lage hineinzuversetzen soll helfen. Verständnis aufbringen und ggf. einfach das Thema mal etwas ruhen lassen.

Bei anderen, die Threema installiert haben, sich auf jeden Fall bedanken, dass sie sich die Mühe gemacht haben. Es zeigt auch eine Art der Wertschätzung, beiderseits.
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#40
Aufschwätzen oder drängen mache ich generell nie. Ich sage denen nur: Ich habe Threema Lizenzen und wenn sie welche wollen, dann geben ich ihnen diese.
Da ich das mit meiner Familie mache, ist da ein Aufdrängen eher gegen null. Familie eben.
Bei meinen Eltern kann ich das installieren, da ich sonst auch alles was das WLan usw angeht Manage. Da ist einfach das Vertrauen da.
Erwartungshaltung habe ich bei Geschenktem nie.

Dennoch verstehe ich Deine Aussagen.
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#41
Es wäre doch auch mal ein Anfang, wenn man einfacher Lizenzen verschenken kann. Gerade unter Android ist es nicht einfach, Otto-Normalverbraucher, geschenktes Threema zu installieren. Herunterladen von der HP, Rechte freigeben zum installieren der APK, etc.... Und dann kommt der Wechsel auf ein neues Smartphone und das ganze geht von vorne los. Da gibt es Anwenderfreundlichere Wege. Ich würde auch gerne mehr Lizenzen verschenken. Nur ist die "Preisfrage" in meinen Kreisen eher nachrangig. Da kommt vor allem das Argument, dass dort niemand ist.... Die Lemminge laufen immer der großen Masse nach... Und einer schwimmt gegen den Strom. Stattdessen ernte ich Hohn und Spott, für meinen Alleingang.

(10.01.2018., 09:14)m-a-m schrieb: Mein aktueller "Virus" ist meine Mailsignatur:

Hat es gewirkt??
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#42
Zur Zeit führe ich 2x pro Woche einen Workshop für KMU Firmen in Sachen DSGVO durch. Whatsapp ist da jedesmal ein großes Thema, z.Zt. gibt es ein Aufmerksamkeitsfenster für firmeninterne Messenger Lösungen, das ich nicht bedienen kann weil die Vergabe von Geschenklizenzen bei Android totenumständlich ist. Sehr schade.

BG, Allons!
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#43
(08.06.2018., 10:25)Allons! schrieb: weil die Vergabe von Geschenklizenzen bei Android totenumständlich ist. Sehr schade.

Google Play hat keine "Verschenken"-Funktion, drum geht's nicht anders.

Threema Work wäre vielleicht eine Lösung. Dort hast du auch noch die Übersicht über alle gekauften Lizenzen und ob sie genutzt werden.
Die App können die Nutzer dann gratis im Playstore herunterladen - das sollte jeder hinkriegen.
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#44
(08.06.2018., 10:25)Allons! schrieb: Zur Zeit führe ich 2x pro Woche einen Workshop für KMU Firmen in Sachen DSGVO durch. Whatsapp ist da jedesmal ein großes Thema, z.Zt. gibt es ein Aufmerksamkeitsfenster für firmeninterne Messenger Lösungen, das ich nicht bedienen kann weil die Vergabe von Geschenklizenzen bei Android totenumständlich ist. Sehr schade.

Schau doch mal hier:
https://threema.ch/de/blog/posts/reselle...reema-work

Auch wenn der Link zur Anmeldung zum Reseller-Programm nicht mehr funktioniert, kann man sicher mal an den Support herantreten, wie man denn in den Genuß wird Reseller zu werden, ist ja sicher auch im Interesse von Threema
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#45
Allons! schrieb:weil die Vergabe von Geschenklizenzen bei Android totenumständlich ist. Sehr schade.

Claus schrieb:Google Play hat keine "Verschenken"-Funktion, drum geht's nicht anders.

Das ist natürlich alles richtig. Aber wenigstens hat man mit der APK aus dem Threema-Shop dennoch eine Möglichkeit. Ja, das ist etwas umständlich und sicher nicht in jeder Situation ein gangbarer Weg (Oma Trude kann vielleicht den Store bedienen aber wohl nichts mit einer APK anfangen), aber es gibt ihn wenigstens.

Viel umständlicher fand ich es, als ich einmal einem Freund im Ausland Threema für iPhone schenken wollte. Das hätte (zumindest damals) nur funktioniert, wenn ich mir irgendeine Shop-Software von Apple auf den Rechner knalle, einen Apple-Account erstelle, die App kaufe und verschenke und danach umständlich den Apple-Account wieder lösche, ggf. Zahlungdaten entferne / Lastschriftmandate widerrufe und die Software deinstalliere.
Das war mir zu blöd. Also lieber eine Geschenkkarte für den Apple-Store gekauft und den Gutscheincode geschickt. Was natürlich auch nicht ohne Weiteres geht, weil die Gutscheinkarten nur jeweils im gleichen Land einlösbar sind (bzw. in dem Land, auf das die zu beschenkende Apple-ID angemeldet ist).
Also nach langer Suche eine Möglichkeit gefunden, wie ich aus Deutschland eine Gutscheinkarte für das benötigte Land kaufen kann und dann ging es. Die simple Installation einer APK mit Lizenz-Code wie bei Android wäre das deutlich kleinere Übel gewesen...

Lange Rede kurzer Sinn: Sowohl bei Android als auch bei Apple ist das Verschenken von Apps eine Qual (möglicherweise ist das bei Apple einfacher wenn man dort eh schon Kunde ist, aber als Nicht-Appler ist das - wie oben beschrieben - eine Tortur). Google Play bietet eine Verschenken-Funktion gar nicht erst an, immerhin kann man dort mit APKs arbeiten.

Letztendlich ist das aber durch die Verbreitungswege der Stores bedingt. Threema selbst dürfte daran wenig ändern können. Außer vielleicht die App kostenlos anzubieten und nach einem Testzeitraum erst Geld zu verlangen (z.B. per In-App-Kauf oder per Kauf eines Lizenz-Codes, o.ä.).
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