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Threema verschenken, aber wie zum Teufel?
#16
Wie sollen die es dem Kaufinteressenten denn einfacher machen? Oder meinst du nur weitere Zahlungsmöglichkeiten?

Ich meine das man Lizenzgebühren hat, wenn man Karten und Kreditkarten Zahlung anbietet. Zumindest habe ich das mal Stationären Handel gehört. Deswegen haben einige kleine einen Mindestkaufwert von 5-10€ um mit Karte zu zahlen. Kann mir vorstellen das es online Ähnlichkeit ist.

Und Überweisung dauert - das wäre glaube ich für die meisten auch nicht zufriedenstellend.

Also was bleibt?
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#17
@TheDeckie: Richtig, außerdem wäre KK-Zahlung nicht im Sinne des Datenschutzes.
Ich wäre auch lieber für eine deutsche PayPal-Alternative, aber die gibt's leider nicht.
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#18
@Anton_Ho: Mit Paydirekt versuchen die Deutschen Banken aktuell einen solchen Dienst einzuführen.
https://www.paydirekt.de/

Ich habe mir den Dienst bisher nicht genauer angeschaut. Keine Ahnung, wie sich der Dienst im Vergleich zu Paypal schlägt und was der Datenschutz macht. Aber besser als in den USA sollte er auf jeden Fall sein.
Bisher fehlen noch die Sparkassen an Board. Die wollen den Dienst wohl erst im nächsten Jahr für ihre Kunden einführen.
Außerdem muss man dann noch die Händler überzeugen.
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#19
Ich meine irgendwo gelesen zu haben, das Sparkasse und Co an sowas arbeiten. Aber bis sich das durchsetzt dauert es noch ein wenig.

Aber @Di-Naro nur weil mal was nicht so läuft wie man will, muss man ja nicht gleich cholerisch werden. Klar sind mal Sachen doof oder man versteht sie nicht gleich oder sonst was, aber dann so einen aufriss zu machen ist nicht wirklich förderlich.
Dann lieber sachlich und vernünftigen alternativen.
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#20
(18.12.2015., 10:21)Anton_Ho schrieb: @TheDeckie: Richtig, außerdem wäre KK-Zahlung nicht im Sinne des Datenschutzes.
Was ist an KK schlechter als an PayPal? Oder PlayStore (Google)? Oder AppStore (Apple)? Oder Amazon (bietet Threema auch an)? Bei allen stehen potentielle Datensammler dahinter. So gesehen dürften ausschließlich Bitcoins akzeptiert werden.


- AndyG

(18.12.2015., 10:00)TheDeckie schrieb: Wie sollen die es dem Kaufinteressenten denn einfacher machen? Oder meinst du nur weitere Zahlungsmöglichkeiten?
Damit meine ich alles, was das Erwerben einfacher macht. Das fängt mit so einfachen Dingen an wie eine bebilderte Anleitung, wie das Verschenken funktioniert (wir haben ja oben gesehen, dass eine rein textbasierte Beschreibung versagt und verständlicherweise zu Frust führt), und umfasst natürlich auch das Anbieten gängiger Zahlungsmethoden.
Allerdings ist das Ausloten und Umsetzen solcher Lösungen eigentlich die Aufgabe eines guten Marketings/Vertriebs...
Zitat:Ich meine das man Lizenzgebühren hat, wenn man Karten und Kreditkarten Zahlung anbietet. Zumindest habe ich das mal Stationären Handel gehört. Deswegen haben einige kleine einen Mindestkaufwert von 5-10€ um mit Karte zu zahlen. Kann mir vorstellen das es online Ähnlichkeit ist.

Die Marge, die eine KK erhebt, ist angesichts der 30% Marge des AppStores/PlayStores eher lächerlich gering.

Zitat:Und Überweisung dauert - das wäre glaube ich für die meisten auch nicht zufriedenstellend.

Also was bleibt?
Lastschrift...



- AndyG
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#21
(18.12.2015., 12:47)andyg schrieb: Was ist an KK schlechter als an PayPal? Oder PlayStore (Google)? Oder AppStore (Apple)? Oder Amazon (bietet Threema auch an)? Bei allen stehen potentielle Datensammler dahinter.

Naja weil du generell mit einer Kreditkarte mehr Spuren hinterlässt als mit PayPal, aber gibt sich nicht viel das ist richtig - PayPal ist auch etwas einfacher.
Allerdings kann man schlecht eine App anbieten ohne die AppStores zu bedienen.
Bei Android ist eine separate Zahlung und Installation möglich, bei Apple ja grundsätzlich gegen die Philosophie.

Insofern was würdet ihr Threema vorschlagen anzubieten - Sofortüberweisung?
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#22
Sofortüberweisung würde ich NIEMALS nutzen; das Verfahren ist vom Datenschutz her der "Super-GAU", da man einer externen Firma seine Bankkonto-PIN (!!) überlässt.
Siehe dazu Wikipedia unter https://de.m.wikipedia.org/wiki/Sofort%C3%BCberweisung:
"Für den Datenschutz des Kunden problematisch erweist sich der Kern jeder Transaktion: Der Käufer übermittelt dabei nämlich die PIN seines Bankkontos, die er normalerweise streng vor dem Zugriff durch fremde Personen schützt, sowie eine ebenso persönliche, nur sein Konto betreffende einzelne TAN an die Sofort GmbH."


- AndyG
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#23
Was bleibt dann noch übrig (sofern die Lizenz sofort verwendet werden will)?
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#24
Ein absolut anonymes Verfahren das keinerlei Spuren hinterlässt existiert meines Wissens nach nicht - außer Bitcoin vielleicht, aber das ist nicht wirklich für jedermann geeignet. Man muss Kompromisse eingehen. Ich persönlich denke das KK einer wäre.
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#25
KK kostet Gebühren und wenn man sie verliert, können Fremde sofort bezahlen
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#26
Warum hat hier eigentlich noch niemand die paysafecard erwähnt?
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#27
...kannte ich bisher noch nicht, hört sich aber interessant an. Sollte auf jeden Fall als Zahlungsmittel mit angeboten werden, zumal es anscheinend wie Bargeld anonym verwendet werden kann.
Allerdings fallen lt. Wikipedia auch Gebühren für den Händler an (keine Ahnung wie viel im Vergleich zu KK etc.), und es werden nach einem Jahr 2€ des Wertes einer PIN pro Jahr abgezogen. Man sollte also tunlichst eine PIN innerhalb eines Jahres aufbrauchen.
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#28
Zum einen das, zum anderen wird immer so getan, als wäre das "Restguthaben" einer Guthaben-Karte für den Store dann "verloren".

Wenn man ein bisschen stöbert, wird man aber auch dies bestimmt mit einer weiteren sinnvollen App einlösen können. Und wenn es nur zum Entfernen von Werbung ist.
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#29
(18.12.2015., 12:47)andyg schrieb: So gesehen dürften ausschließlich Bitcoins akzeptiert werden.

ALLE Bitcoin-Transaktionen sind öffentlich.
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#30
...aber nicht personenbezogen, man weiß also nicht, wer an wen mit Bitcoins gezahlt hat - oder? Zumindest habe ich das Blockchain-Verfahren in der Richtung verstanden... aber gut möglich, das ich falsch liege, hab Bitcoins und andere Kryptowährungen noch nie ausprobiert und somit Null Erfahrung damit vorzuweisen...


- AndyG

Nachtrag:
Ich lag tatsächlich falsch. Man muss wohl tatsächlich davon ausgehen, dass Bitcoin-Zahlungen nicht wirklich anonym sind, da zumindest mehrfache Zahlungen grundsätzlich den Zähler identifizierbar machen.
Aus der Wikipedia dazu: "It has been suggested that bitcoin payments should not be considered more private than credit card payments.[77]" (https://en.m.wikipedia.org/wiki/Bitcoin#Privacy).
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