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... gesammelte Wünsche & Ideen, rund um das Th(re)ema Backup
#1
Wie man hier immer wieder lesen kann, wird das Thema Backup ja doch heiss diskutiert. Bevor aber immer alles in 'zig Threads verteilt über das ganze Forum geäussert wird, ist es wohl besser, dies konzentriert an einen Punkt zu sammeln. Auch für das Threema Team! Zwincker

Gestern kam ich nun mal wieder in den "Genuss" Threema komplett auf ein neues Handy umzuziehen. Dabei ist mir wieder aufgefallen, dass es doch einige Sachen gibt die auch mich stören.
  • Warum werden die Einstellungen, Hell/Dunkel Theme, "Melden wenn ich tippe" etc. nicht mit ins Backup integriert? So muss man diese Sachen immer wieder neu einrichten, wenn man das Backup zurückgespielt hat. Ich wünsche mir nach dem Restore, dass alles so ist, wie auf dem alten Gerät, bzw. wie vor dem Backup.

  • Wird es möglich sein ein automatisches, inkrementelles Backup zu integrieren? Eine Backupfunktion, die meinetwegen nachts von alleine anläuft und die Chats, Bilder etc. des vergangenen Tages sichert. Da Threema ja eh in einer Art Sicherheitsumgebung läuft, der private Schlüssel muss ja auch sicher verwaltet werden, könnte man dies doch auch mit einem Passwort/Muster/Pincode für das Backup machen, oder? Wohin das automatische Backup sichert, wäre dann noch ein Diskussionspunkt.

  • (weitere Wünsche...)
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#2
Was ich auch in der Vergangenheit verwirrend fand ist dass Threema sehr empfindlich auf den Dateinamen des Backups reagiert.
Das sollte man abstellen. Ob die Datei Backup_123TQ_RW.zip oder TB.zip heißt, sollt keine Rolle spielen.
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#3
Ich finde beim erstellen des Backups, muss schon gefragt werden wo es gespeichert werden soll.
Das Problem ist nämlich, das viele den Backup Ordner nicht finden.
Bzw. Sich überhaupt nicht in der Ordnerstruktur zurechtfinden.

Gesendet von meinem LG-D802 mit Tapatalk
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#4
Ja, da bin ich bei Dir!

Auch, dass die Backups auf den internen Speicher gelegt wird, halte ich für problematisch. Bei vielen Leuten ist der eh immer (fast) voll (zumindest kenne ich das bei "meinen typischen Verdächtigen" so). Wenn vorhanden, dann sollte das Backup direkt auf die SD Karte z.B. ins Root Verzeichnis einen Ordner Threema Backups. Dort ist es gut zu finden und im schon bestehenden Threema Ordner mit einem Link auf das Backup.
Nun weiss ich aber nicht, wie in sämtlichen Android & Geräte Versionen eine möglichst hohe Kompatibilität zu erreichen ist, was den Speicherpfad angeht. Als "erweitert" wären dann natürlich Möglichkeiten ins Auge zu fassen, die dem technisch versierten User die Möglichkeit geben, dies z.B. im WLAN auf ein Netzlaufwerk, OwnCloud etc. abzulegen.
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#5
Was bringt es denn das Backup auf die SD Karte zu sichern wenn a) das neue Handy keinen Slot hat b) die Karte kaputt geht oder c) das neue Smartphone gleich ne neue Karte bekommt! Bedenkt das bitte.
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#6
Deshalb sollte es ja auch frei wählbar sein, wo es hin gespeichert wird.
Wenn ich ein neues Handy habe ziehe ich das Backup immer auf die SD-Karte, da ich diese mitnehme.
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#7
Frei wählen, genau das sind meine Worte. THREEMA sollte folgende Möglichkeiten schaffen : a) manuelles Backup wie bisher anbieten b) automatisches Backup auf SD Karte, c) automatisches Backup auf Cloud, also Google, GMX oder Web.de
(b + c mit Möglichkeit täglich, wöchentlich, manuell)
Somit könnte jeder selber entscheiden was er machen will

[Bild: 69bd5a8bf4b0b1a9778a14c7154d810e.jpg]
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#8
(05.12.2015., 19:53)ok-mobil schrieb: automatisches Backup auf SD Karte, c) automatisches Backup auf Cloud, also Google, GMX oder Web.de
(b + c mit Möglichkeit täglich, wöchentlich, manuell)
Automatisches Backup wäre ideal. Würde aber auch ein inkrementelles Backup bedingen. Weiss nicht, ob das mit einem ZIP so einfach möglich ist.

Und dann stellt sich noch die Frage des Backup-Passworts. Das wird ja auch für die Verschlüsselung des privaten
Schlüssels verwendet, der sich im ZIP befindet. Das Passwort sollte also nicht irgendwo ungeschützt
in der App «rumliegen».

(05.12.2015., 17:10)fidget schrieb: Was ich auch in der Vergangenheit verwirrend fand ist dass Threema sehr empfindlich auf den Dateinamen des Backups reagiert.

Das ist glaub ich schon länger nicht mehr so. Man kann ein Backup aus einem beliebigen Verzeichnis und mit einem
beliebigen Dateinamen (solange er mit .zip endet) laden.
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#9
(05.12.2015., 20:31)Claus schrieb: Automatisches Backup wäre ideal. Würde aber auch ein inkrementelles Backup bedingen. Weiss nicht, ob das mit einem ZIP so einfach möglich ist.

Sollte gehen, im zip liegen csv Dateien mit den Nachrichten, da müsste man nur die neuen Nachrichten anhängen.
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#10
Zur Not muss es ja auch nicht zip sein. Wenn es ein anderes Kompressionsformat gibt, dass inkrementell verwendbar ist, ist dies doch auch egal.

@"claus" der private Schlüssel liegt sonst ja hoffentlich auch nicht ungeschuetzt in der App rum. Da könnte man mit dem Backup Passwort ja ebenfalls so verfahren. Ausserdem bin ich da für handfeste Regeln (Mind. Zeichen, Sonderzeichen usw.)

@"ok-mobil", warum auf der SD Karte steht doch oben geschrieben. Zum Beispiel um den meist geringeren Speicherplatz (intern) frei zu halten.

Bietet das Handy keinen SD Slot, so lässt sich darauf natuerlich auch kein Backup erstellen, diese Handys haben aber meistens mehr interne Speicherkapazität und damit st das Backup intern nicht so kritisch. In Zukunft wird sich das alles ändern, da Speicherkapazität ja deutlich zunimmt. Aber es sind halt noch genug Handys mit wenig internem Speicherplatz unterwegs.

Eine SD Karte kann kaputt gehen. Richtig. Kann ein Handy aber auch (wahrscheinlich ist das der typischere Fall) und im Fall einer Sicherung auf SD zieh ich dann einfach die Karte raus und ins neue Handy rein. Bei einer Sicherung im internen Speicher wird es schwierig diese aus einem defekten Handy zu bekommen.

Und wenn das neue Smartphone mit neuer Karte kommt, so ist es trotzdem möglich mit der alten Karte das Backup ins neue Handy zu stecken, oder? :s
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#11
Wir diskutieren uns hier zu Tode. Das Backupverfahren muss einfach sein. Die meisten User blicken doch das gar nicht z. B. mit der SD Karte. Somit gibt es für mich nur 1 Lösung : verschlüsseltes Backup bei Google Drive. Dort muss dann ALLES drinnen sein.
Nicht jeder ist so technisch fit wie wir hier im Forum
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#12
Was gibt es denn an einer SD Karte nicht zu "blicken"?

Gerade wer eine SD Karte im Handy hat, hat dort bestimmt auch schonmal Dateien hin bzw. her kopiert (Musik, Videos) etc.


Die Möglichkeit sein Backup auf fremde (amerikanische?) Server zu kopieren kann nur eine optionale sein. Der die nötige Warnung vorausgeht!

Ich gehe mal davon aus, das sich das Passwort eines Kompessionsformats um einiges einfacher per Bruteforce knacken lässt, als der Private key einer asymetrischen Verschlüsselung. Gerade wenn man weiss, was einige Leute für Passwörter benutzen.
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#13
Ganz klar, die Google Cloud sollte niemals! eine automatische Option für Threema sein!

Ich lagere doch nicht meine Eier bei einem Elefanten, nur weil ich Zuhause nicht aufgeräumt habe, wenn ich jede Woche Omelett vom Arzt verschrieben bekommen habe.

Das mit der SD Karte verstehen die Nutzer einer SD Karte schon, da dort ja meistens Musik und Sonstiges lagert. Soviel Kompetenz kann man den Android Nutzern zusprechen Lächeln
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#14
Also ich denke auch, dass ein ID- bzw. Threema-Backup in der Google/Apple-Cloud sinnvoll wäre, da diese auf den meisten "DAU"-Geräten verfügbar sein sollte. Zumindest als voreingestellte Standardoption, so dass die Profis auch andere Orte auswählen können.
Ein weiteres Problem sehe ich jedoch im Passwort des Backups: nach meiner Erfahrung ist das bei dem Durchschnitts-DAU nach dem typischen 2-Jahres-Zeitraum schlicht und ergreifend vergessen... es sei denn, es lautete 12345 oder QWERTZ oder so.


- AndyG
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#15
Ich nutze nur meine eigene Cloud, die bei mir zu Hause steht.
Aber ich denke auch, das viele Durchschnitts User die angebotenen Cloudlösungen nutzen und auch verstehen.
Threema sollte sich auch nicht zum Bevormunder aufspielen.
D.h. Wenn ein User sein Backup auf fragwürdigen Speicher laden will, dann soll er das auch können dürfen. Ein kleiner Hinweis wäre aber gut, um die User zu sensibilisieren.

Also grundsätzlich kann man sagen:
1. Das Backup muss auf jeden Fall verschiedene Speicherorte zulassen. Cloud spielt dabei eine grosse Rolle.
2. Inlrementelles Backup ist wünschenswert.
3. QR Code Plugin sollte in Threema integriert sein, damit man nach der 3ma Installation direkt seinen vorher ausgedruckten QR Code einscannen kann.

Noch eine Idee zum QR Code.
Ich weiss nicht ob das überhaupt möglich ist.
Angenommen ich mache ein Backup und speichert das auf die SD Karte. Nach dem erstellen wird mir ein QR Code angefertigt der den Pfad enthält. Den kann ich ausdrucken.
Beim Restore scanne ich nur den Code. Threema findet dann automatisch den Speicherort.
Hätte den Vorteil, daß der User sich in der Ordnerstruktur nicht auskennen muss.
Vllt. Kann man im QR Code sogar einen Cloudspeicherort hinterlegen.

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