Leider sind News dazu im eigenen Blog sind relativ gut versteckt und nur ein Einzeiler, sodass sich das ungute Gefühl einschleicht, dass es womöglich nicht an die große Glocke gehängt werden sollte. Das ist mMn kontraproduktiv, volle Transparenz ist da vertrauenswürdiger.
Ich glaub, die Kommunikation ist da ziemlich in die Hose gegangen. Das war denke ich nicht so geplant.
Das Doomsaying war mMn dadurch also auch etwas hausgemacht, ist immer schlecht wenn man sowas von Dritten erfährt.
Glaube ich weniger. 20-30% hätte man davon vielleicht abfangen können, aber die Reaktionen auf Verkäufe an/zwischen Private Equity und Venture Capital sind einfach durch starke negative Erfahrungswerte so negativ geprägt. Und das kann ich prinzipiell auch erstmal nachvollziehen. Der Kontext, dass Threema bereits Private Equity war und nach einem typischen Investorenzyklus von 5 Jahren an ein weiteres Private Equity verkauft, geht einigen offenbar abhanden. In 5 Jahren haben wir das Thema wahrscheinlich wieder.
Unter gehen in dem Doomsaying die eigentlich spannenderen Fragen: Z.B. was passiert, wenn Threema die Ansprüche an das Umsatzwachstum irgendwann nicht mehr erfüllen kann, aber sich mit dem Geschäftsmodell dennoch nachhaltig am Markt halten kann.