Beiträge von Tristan

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    Die Verlangen ca. 64 CHF alleine für die Einrichtung; ich kann mir nicht vorstellen, dass die das einfach mal so jemandem gutschreiben.

    Aber selbst wenn geht es auch ums Prinzip: Entwicklung macht man einfach nicht an Live-Umgebungen. Wenn die Software aufgrund eines Bugs oder so Amok läuft, dann wird da womöglich massiv Mist durch die Gegend geschickt.

    Für sowas hat man separate Umgebungen, in denen man nach belieben experimentieren kann, ohne Gefahr zu laufen irgendwas ernsthaft zu beschädigen.

    Hi,

    weiß jemand, ob es für Threema-Gateway auch so etwas wie eine Dummy-API gibt, mit der man ggf. entwickeln könnte?

    Auf der Webseite finde ich nur die offizielle, produktive Adresse (https://msgapi.threema.ch), die auch in allen verfügbaren SDKs hartcodiert ist. Bei der ist es aber ja nun so, dass man für die Einrichtung zahlen muss und zudem auch valide Endgeräte braucht, mit denen man Nachrichten austauschen könnte.

    Viele andere Anbieter von API-Anbindungen bieten für Entwickler alternative URLs, bei denen dann keine wirkliche, oder eine stark reduzierte Funktion, dahinter steckt.

    Ich denke die Revoke -Funktion tut schon das Richtige (räumt das verstaubte Hotelzimmer frei, überzieht die Betten frisch, und gibt der Rezeption bekannt das das Zimmer neu zu vermieten ist) :)

    Trotzdem kann eine einmal vergebene ID ja nicht nochmal vergeben werden. Das geht ja schon aus Sicherheitsgründen nicht, da die ID ja möglicherweise bei Kontakten des alten Besitzers noch irgendwo gespeichert ist.

    Wobei ich mir ziemlich sicher bin, dass die ID selbst mit Revoke nicht nochmal erneut vergeben werden darf. Es muss also weiterhin gespeichert werden "ID XY gab es schonmal", aber zumindest der Key oder irgendwelche Hashes (Mailadresse, Telefonnummer) können damit aus der Datenbank getilgt werden.

    3. Eine zeitlich beschränkte Testversion, um andere leichter überzeugen zu können.

    Ehrlich gesagt kann ich absolut verstehen, warum man das nicht anbietet.

    Wenn ich mir meine Kontaktliste so ansehe, dann habe ich etwa 20% „tote“ Kontakte, also entweder Personen, die Threema mal ausprobiert und dann wieder gelöscht haben, oder Personen, die beim Wechsel des Endgeräts „zu blöd“ waren Ihre ID zu sichern und mitzunehmen.


    Das Problem ist doch: All diese IDs sind „verbrannt“ und können nicht mehr genutzt werden.

    Jetzt mag man argumentieren, dass das bei etwa 3 Billiarden möglicher IDs nicht so schlimm ist, aber auf den Servern müssen diese Informationen ja dennoch vorgehalten werden. Mit jedem Tester steigt also der Speicherbedarf bei Threema und das womöglich ohne, dass sich daraus langfristig Einnahmen ergeben.



    Und auch was einen vollwertigen Desktopn-Client angeht (Linux/Windows/Mac), denke ich, dass ein ähnlicher Gedanke dahinter steht: Hier will man m.E. Threema Broadcast/Gateway keine Konkurrenz machen.

    Ist zwar total off-topic, aber ich verstehe ehrlich gesagt nicht im geringsten, wieso Leute Ihre Chat-Historie aufheben wollen.

    Führt ihr auch Protokoll, wenn ihr euch mit jemandem unterhaltet oder ein Telefongespräch führt? Nichts anderes ist ein solcher Char doch im Prinzip und damit von Natur aus volatil.

    Insofern finde ich das Feature in Signal eigentlich ganz klasse, von vorne herein nur eine begrenzte Lebenszeit für Nachrichten festzulegen.

    Ja, bei Signal ist mir das auch schon aufgefallen. Habe schon Leute angeschrieben, die in der Kontaktliste waren, aber (häufig) wegen Handywechsel Signal gar nicht mehr installiert hatten.

    Signal "behauptet" zwar die Nachricht verschickt zu haben, aber nicht, dass sie angekommen ist ;)

    Das habe ich ja auch nicht behauptet. Das Problem ist aber, dass ich den betreffenden Nutzer eben nicht mehr kontaktieren kann.

    Ich muss also entweder wieder auf eine andere SMS-App umstellen, oder beim Verschicken der Nachricht jedes einzelne mal daran denken, den Sende-Pfeil lange zu drücken, dass das Menü aufgeht und mit den unverschlüsselten Versand anbietet.

    Es sollte doch nicht so schwer sein zu prüfen, ob die Person die App noch nutzt (innerhalb eines Zeitraums X genutzt hat) und andernfalls den entsprechenden Clients mitteilen, dass es eben keine verschlüsselte Kommunikation mit der Telefonnummer mehr gibt.

    Oder zumindest eine manuelle Option dies zurückzusetzen…

    Der Support von Signal ist auch nicht gerade toll! ich fragte an (support@signal.org), warum Signal, inaktiv in 14h 500mAh zieht und wie man das verhindern kann. Bisher keine Reaktion. Da bin ich von Threema anderes gewöhnt. Bezüglich Screenshot: Die App war während der 14h nicht gestoppt, sondern erst kurz vor dem Screenshot!

    Ist der Support überhaupt existent? Ich habe mehrfach Versuche unternommen die zu kontaktieren, wegen etwas, das in meinen Augen ein Bug ist*, aber nie auch nur eine Antwort erhalten.




    *) Falls es jemanden interessiert: Signal bekommt offenbar nicht mit, wenn ein Nutzer die App de-installiert. Wo bei Threema nach zwei Wochen oder so der Account ausgegraut wird, gibt es bei Signal keine derartige Prüfung. Wenn ich Signal also als Standard-SMS-App nutze, dann kann ich derartige Kontakte überhaupt nicht mehr kontaktieren. Signal behauptet zwar die Nachricht verschickt zu haben, aber der Kontakt, der die App deinstalliert hat bekommt sie nicht (hat die App ja nicht mehr drauf). Halte ich für einen Bug.

    Was mich am Speichern von Medien/Bildern aus Threema heraus ein wenig stört ist, dass als Änderungsdatum der Datei der Zeitpunkt der Speicherung verwendet wird. Dadurch kann dann die Sortierung durcheinander kommen (weil viele Galerie-Apps da ja nach Datum der Datei oder EXIM gehen).

    Ich fände es schöner, wenn hier das Datum verwendet werden würde, zu dem das jeweilige Bild empfangen wurde. Aber das ist wohl jammern auf hohem Niveau.

    Kann es sein, dass Threema Broadcast unterm Strich nichts weiter ist, als eine Art Webinterface & Benutzerverwaltung für die Funktionen von Threema Gateway? Wenn ich mir die Beschreibungen so ansehe, dann wirkt es so, als könne man alle Funktionen auch mit einem entsprechenden Gateway-Account erreichen, müsste sich die Verwaltung und das Interface dann allerdings selbst bauen.

    Wenn dem so ist, dann würde es den Broadcast-Dienst nur noch mehr in den Wucher-Bereich bringen.

    Auf der anderen Seite wäre das dann doch aber auch eine Chance: Würde man eine entsprechende Community finden, die eine passende Alternative auf die Beine stellt und programmiert könnte man dann mit dieser und den deutlich günstigeren Gateway-Preisen das ganze doch noch (preislich) attraktiv machen.

    Hi Leute,

    kommt es mir nur so vor, oder ist die Preispolitik bei Threema extrem stark an wirtschaftlichen Unternehmen orientiert und vernachlässigt andere potenzielle Nutzer?

    Ich denke da vorallem an kleine und durchschnittliche, gemeinnützige Vereine (e.V.), sowie informelle Gruppierungen. Für derartige Nutzer sind die Preise doch extrem unfreundlich.


    Stellen wir uns zum Beispiel mal vor ein kleiner Verein würde seine Mitglieder, oder potenzielle Interessenten gerne per Threema Broadcast erreichen. Die Kosten für das kleinste Paket liegen bereits bei 4,50 € pro Monat… das wären im Jahr 54 €. Bei den Vereinen, die ich so kenne entspräche dies schon in etwa dem Jahresbeitrag von einem bis drei Mitgliedern und damit schon ein ziemlich einschneidender Kostenfaktor. Wenn es sich dann noch um „Wenignutzer“ handelt, also vielleich nur ein bis viermal im Jahr überhaupt eine Nachricht verschickt wird, dann rechnet sich das ja überhaupt nicht mehr… da kann man auch gleich einen Brief mit der Post schicken.

    Und das ist jetzt nur Threema Broadcast im kleinsten Tarif. Würde der Verein seinen Mitgliedern womöglich per Threema Work auch die Lizenzen zur Verfügung stellen wollen, käme dies nochmals teurer.


    Für Unternehmen mag diese Preispolitik zwar sinnvoll sein, aber denkt ihr nicht auch, dass andere Nutzergruppen eine eher nutzungsabhängige Preispolitik eher entgegen käme? Schaut man sich z.B. Threema Gateway an, dann wird dort ja nach tatsächlich versandten Nachrichten berechnet. So ein kleiner Centbetrag für eine tatsächlich verschickte Nachricht dürfte auch für diese Art von Zielgruppen sinniger sein.

    Was denkt ihr?

    Das Problem mit dem Playstore ist, dass a) das betreffende Klientel idR dort keine Bezahlmethode hinterlegt hat, also selbst nichts kaufen kann, b) dass Guthabenkarten erst ab 15€ zu haben sind (zu viel für nur Threema kaufen), und c) es keine App-Verschenken-Funktion gibt.


    Damit scheidet der Playstore meiner Erfahrung nach aus, wenn man jemanden Threema mal eben schenken möchte. Oder habe ich eine Möglichkeit vergessen?


    Es bleibt dann nur, eine Lizenz aus dem Thema-Store zu spedieren—das aber mit den weiter oben genannten abschreckend und kompliziert erscheinenden Maßnahmen...

    Wieso lassen sich diese Schenk-Lizenzen denn eigentlich nur über die Download-Versionen verwenden? Es sollte doch für den Hersteller möglich sein im Shop zusätzlich zur Kauf-Version noch eine zweite, kostenfreie Version der App anzubieten, die dann eine Lizenz zur Freischaltung erfordert.

    Oder sprechen da irgendwelche Bedingungen der Shop-Betreiber (also Google) dagegen?

    Aber - und das ist mein einziger nennenswerter Kritikpunkt an Threema - es gibt eine Reihe an nicht vorhandenen Features die überhaupt keine Schwächung von Privatsphäre und Datenschutz nach sich ziehen würden, die aber dennoch in Threema nicht vorhanden sind (oftmals mit der Begründung, dass es der Philosophie von Threema widersprechen würde).

    Zum Beispiel das alte, leidige Problem mit dem Zitieren von Bildern, was derzeit hier wieder diskutiert wird. Für mich ist das ein inkonsistentes Verhalten der App, weil manche Inhalte zitierbar sind, andere nicht.

    Ich könnte mir vorstellen, dass es hier einfach um ein Thema der Datenmenge geht. Ein Zitat ist ja im Grunde erstmal nichts weiter als eine Kopie dessen, was bereits geschrieben wurde. Ein Bild also nochmal zu verschicken scheint mit grundsätzlich ziemlich sinnfrei zu sein, weil der andere es ja bereits erhalten hat. Zumindest wenn er es geladen hat. Man kann das automatische Laden ja auch abstellen.


    Oder der ebenfalls kürzlich diskutierte 24h-Status-Feed. Auch umsetzbar ohne Datenschutz, Privatsphäre oder "Threema-Philosophie" zu verletzen, dennoch nicht vorhanden.

    Beispiele gibt es genug, siehe die langen Wunschlisten hier im Forum.

    Ich habe keine Ahnung, was ein „24h-Status-Feed“ sein soll… daher gehe ich davon aus, dass es kein Feature ist, was ich benötigen würde. Ich denke das dürfte auch ein Teil des Problems sein: Threema ist ein Messenger und nicht mehr! Manche Leute wollen diverse Funktionen haben, die mit einem Messenger nichts mehr zu tun haben. So lese ich immer mal wieder, dass irgendwer Videotelefonie wünscht… wozu? Ich verstehe auch nicht, wieso überhaupt eine Funktion zum telefonieren in Threema integriert wurde. Dies gehört nicht zu den Aufgaben eines Messengers!

    Ich sage nicht, dass derartige Funktionen auf einem Smartphone nicht nützlich wären; im Gegenteil. Aber es gehört nun mal nicht in eine Messenger-App. Als separate App gerne.

    Ich hätte auch nichts dagegen, wenn Threema eine zusätzliche App für derartiges programmieren würde. Dann können de Leute, die die Funktionen benötigen gerne Geld dafür ausgeben, während der Rest nicht unnötigen Code installieren braucht.

    Gibt es hier Personen, die Threema Broadcast verwenden? Ich hätte da ein paar Fragen zu den Abläufen, primär hinsichtlich der Abrechnungsmodelle.


    Laut Webseite berechnet sich der Monatspreis von Threema Broadcast ja nach der Anzahl an Empfängern. An gleicher Stelle ist angegeben, dass sich die potenziellen Nutzer selbst an den Newsfeeds an und auch wieder abmelden können. Wie funktioniert denn dann die Berechnung konkret? Angenommen man bucht sich das Broadcast-Paket für 15 Empfänger, hat bereits entsprechend viele Teilnehmer und dann versucht eine weitere Person den Newsfeed zu abonnieren. Was geschieht?

    Bekommt der interessierte Neuanmelder eine Fehlermeldung? (Womöglich sogar noch kryptisch verklausuliert, dass er keine Ahnung hat was er falsch gemacht hat) Oder wird der Tarif automatisch in die nächsthöhere Stufe gehoben und man erfährt dies erst auf der nächsten Rechnung? Oder was ganz anderes?

    Im Grunde stellt sich die gleiche Frage hinsichtlich der Abrechnung natürlich auch in die andere Richtung: Gebuchtes Paket für 100 Nutzer, 60 Nutzer aktiv und dann melden sich 20 ab…



    Eine andere Frage wäre hinsichtlich der Inklusion in Threema Work. Die Tabelle der Preispläne für Threema Work zeigt in der Zeile "Threema Broadcast" für den Tarif Enterprise lediglich einen Haken, jedoch keine Information darüber, welches der verschiedenen Pakete nun inklusive ist. Wie viele Broadcast-Empfänger kann man denn mit z:b. einer Lizenz für einen einzelnen Account erreichen?