Beiträge von BamBam

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    Spannend ist daran eigentlich gar nichts. Das ist einfach nur "pervers". Wenn man sonst keine gescheiten Ideen mehr hat und man sich nicht mehr anders zu helfen weiß, dann wird halt kurzerhand flächendeckend zensiert, gesperrt, blockiert. Bin mal gespannt, wann die ersten "Demokratien" (z. B.: Deutschland) auf dieses Mittel zurückgreifen. Die Pläne dafür liegen sicherlich schon griffbereit in der Schublade.
    :shit:


    Threema wäre übrigens ebenfalls denkbar einfach landesweit blockierbar. Hier könnte man sich die zentrale Verwaltung über die Server in der Schweiz zunutze machen. Um Threema erfolgreich blockieren zu können, müsste man also nur die Verbindung zu den Schweizer Threema-Servern unterbinden.


    VPNs und DNS-Anpassungen lassen sich übrigens auch aushebeln und blockieren, also umgehen.

    Zitat von "Cris_" pid='37145' dateline='1522148268'

    Aber klar, unter dem Threema Aspekt "protect everything" kann ich das verstehen und hoffe trotzdem auf ein Lösung.


    Wie du schon selber erkannt hast, ist eine solche "Vorschau" datenschutztechnisch nicht ganz unproblematisch. Unter WA ist dieser Aspekt völlig egal, weil die Nutzer, welche FB/WA nutzen, den Schutz ihrer Privatsphäre sprichwörtlich an den Nagel gehängt haben. WA ist seit der Übernahme durch FB das klassische Beispiel für «security by obscurity» unter den Messengern.


    Eine Möglichkeit wäre vielleicht, den Kontakt zur Webseite über Proxy´s zu leiten oder über Tor zu tunneln. Aber ich kann mir gut vorstellen, dass sowas unter Threema vor dem Hintergrund «Threema - Seriously secure messaging» nicht so einfach implementierbar sein dürfte.

    @ Mogli / @ threemat / @ Claus
    Einen Nachweis, eine Rechenschaft bin ich nicht schuldig, finde ich. Ich habe meine Frage direkt an das Entwickler-Team gerichtet. Das Entwickler-Team liest hier regelmäßig mit. Es steht ihnen frei, meine Frage bzw. die darin enthaltene Aussage zu dementieren, sollte diese nicht der Wahrheit entsprechen.

    @ dbrgn
    Danke für dein Feedback! Die Dummheit der Menschen* habe ich tatsächlich nicht in meine Überlegung einbezogen. Hast natürlich Recht, von der Seite sollte man das natürlich auch betrachten. Die Kommentare im Google Play ... Ohne Worte.


    * „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“
    Zitat: Albert Einstein


    @ Mogli
    Der Entwickler selbst respektive das kleine Entwickler-Team hat ganz am Anfang, als Threema auf den Markt kam, versprochen den Quelltext zu veröffentlichen.

    Nicht jede Interessentin, nicht jeder Interessent verfügt über ein Bitcoin-Konto oder über eine Kreditkarte. Und das PayPal-Konto ist bekanntlich auch keine wirklich gute Alternative. Nicht jede Interessentin, nicht jeder Interessent möchte mehrere Lizenzen (gemessen am derzeit aktuellen Einzelpreis: 8) erwerben, nur um den "Kleinmengenzuschlag" vermeiden zu können. Gemessen am derzeit aktuellen Einzelpreis von 2,53 EUR (2,95 CHF) pro Einzellizenz und dem "Kleinmengenzuschlag" von 12,85 EUR (15,00 CHF) für eine simple Banküberweisung, wohlgemerkt per Vorkasse, halte ich für maßlos übertrieben. Das ist ein Zuschlag von ~408 %! Leute, sowas nennt man umgangssprachlich Wucher! :daumenrunter:
    Bitcoin-, Kreditkarten- und PayPal-Zahlungen werden nicht beaufschlagt.


    Ich wage zu behaupten dass dieses Konzept das Finden neuer Threema-Freunde nicht unbedingt fördern, erleichtern und vereinfachen wird. :rolleyes:


    Liebes Threema-Team, an der Stelle möchte ich euch auch noch mal an euer ursprüngliches Versprechen erinnern, den Quellcode eures Messengers zu veröffentlichen. Dieses Versprechen habt ihr bislang nicht verwirklicht!


    Ihr werdet vielleicht irgendwo verstehen können (müssen), dass ich aufgrund vorgenannter Gründe Threema-Empfehlungen jedweder Art inzwischen gänzlich eingestellt habe.


    [...]
    Sodann löscht Du die irrtümlich erzeugte neue ID auf dem neuen Smartphone
    [...]


    Dasselbe erreicht man auch außerhalb von Threema über (System)Einstellungen >> Apps >> Threema >> Speicher >> Cache leeren / Daten löschen


    Edit: Hat sich erledigt. Weiß jetzt, was ich wissen wollte.


    Nachfolgend trotzdem für die Mitleser:

    • Threema Shop
      3.41.413 (Release: 3.41 | Build: 413)
    • Google Play (ARM)
      3.41.2000413 (Release: 3.41 | Build: 2000413)
    • Google Play (x86)
      3.41.8000413 (Release: 3.41 | Build: 8000413)


    Es darf also fleißig weiterspekuliert werden.


    Da gibt es nicht viel zu spekulieren! Es ist wie es ist. Neben «Threema» und einigen anderen ist «Hoccer» "nur" eine weitere proprietäre Krypto-Messenger-Insellösung auf dem Markt. Ein Messengerdienst definiert sich naturgemäß über seine Nutzerzahlen und somit über seine Akzeptanz und seine Verbreitung. Anders ausgedrückt: Ein Messengerdienst ohne Akzeptanz, ohne Verbreitung, sprich ohne Nutzer, ist «ad absurdum». Nicht umsonst ist das ja auch genau das durchschlagende Argument der WA-Nutzerschaft. Das Messenger-Karusell wird sich weiterdrehen und die Zukunft wird zeigen, wer wo in welcher Form neben dem Platzhirsch «WA» seine Nische findet.

    Nach einem Export der ID versuche ich Threema auf dem zweiten Rechner zu installieren. Der Import der ID scheitert aber leider.


    Eine Threema-Instanz (ID) ist immer nur einmal nutzbar.
    Gleichzeitig ein und dieselbe Threema-Instanz (ID) auf mehreren Geräten, das funktioniert nicht!
    Möglichkeit 1 (Versuch): Threema auf dem 1. Gerät schließen (Emulator beenden, ggf. Gerät vom Netz trennen) und erst dann mit dem Import auf dem 2. Gerät beginnen.
    Möglichkeit 2 (der bessere Weg): Auf dem 2. Gerät eine neue Threema-Instanz (ID) erstellen und nutzen.

    [...]
    Links gehen irgendwie nicht richtig bei mir und wenn man die z.B. durch WEBBKOLL "jagt" kann einem schwindelig werden.
    [...]


    Wobei das aus heutiger Sicht bei einem kostenfreien (kostenlosen) Projekt fast schon logisch erscheint. Irgendwie und auf irgendeinem Weg müssen ja die laufenden Kosten wieder "eingespielt" werden, wenn man nicht in die eigene Tasche greifen will oder kann.

    Wenn ich bei der Eingabe des Textes die Vorschläge der Autovervollständigung nutze, bekommt das gogle dann mit, was ich tippe?


    Nicht umsonst setzt exakt an dem Punkt die Telekommunikationsüberwachung (TKÜ) an. Man kann mit sehr, sehr hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass grundsätzlich sämtliche Tastatureingaben am Smartphone und Tablet logbar sind und kontinuierlich geloggt werden. Ein gewisses Maß an "Schutz" können hier evtl. alternative Tastaturen bieten, welche man zumindest unter Android jederzeit problemlos zum Einsatz bringen kann. Die Keyboards der Gobal Player (bspw. Google, Samsung und Sony) loggen sämtliche Eingaben (schon allein zum Eigennutz), das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Im Rahmen des berüchtigten "USA PATRIOT Act" sind sämtliche gewonnenen Daten immer und jederzeit abgreifbar.


    Woher kommen denn die Vorschläge?


    Google hält riesige Wörterbuchdatenbanken in sämtlichen Sprachen vor, die für solche Zwecke zum Einsatz kommen.


    Aus dem Handy oder von google?


    Die besagten Datenbanken werden naturgemäß online vorgehalten.


    Hebelt die Nutzung der Autovervollständigung die sichere Kommunikation aus?


    Ganz klar JA. Und nicht nur die Autovervollständigung, sämtliche Tastatureingaben sind logbar. Dasselbe gilt im Übrigen auch am PC und Mac.

    Bisher kann ich nach dem Update auf v3.4.406 (Threema Shop) keine Unregelmäßigkeiten feststellen. Die neuen Funktionen, insbesondere die @-Funktion, arbeiten nahezu fehlerfrei. Kleinere Unregelmäßigkeiten sind tagesformabhängig und irgendwo auch ganz normal. Allerdings laufen bei mir auch deutlich weniger Gruppenaktivitäten als bspw. bei patrick und Mogli. Und mein Threema-Messenger gestaltet sich nach wie vor sehr, sehr schlank (geringe Datenmenge).