Beiträge von Crixus

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    Schön langsam wird es Zeit, dass man bei Threema Web auch für iOS nachzieht.


    Ansonsten hoffe ich weiterhin, dass an der Performance von Threema Web gearbeitet wird. Unter Firefox ist es nach wie vor unangenehm zu nutzen.


    Insgeheim hoffe ich ja, dass sie vielleicht doch noch einen „richtigen“ Desktop-Client rausbringen.

    Sofern du „Mein iPhone suchen“ auf dem Smartphone aktiviert hattest, hättest du auch das Orten ausprobieren können. Geht jetzt, nach dem Löschen via Fernzugriff, allerdings nicht mehr.


    Wenn noch nicht getan, solltest du auch deine Handynummer sperren lassen.


    Für den Fall dass du den Link noch nicht kennst, hier die Informationen von Apple was man bei einem Diebstahl tun kann/soll:
    https://support.apple.com/de-de/HT201472

    Aktuelle iPhones sind in der Regel standardmäßig verschlüsselt, z. B. mit dem Fingerabdruck und/oder PIN-Codes.


    Im Normalfall sollte es für die Person, die dein Smartphone gestohlen hat, also nicht möglich sein, die Threema-Nachrichten zu lesen.
    Da du dein iPhone nun aber per Fernzugriff „gelöscht“ hast, sollte sich das sowieso erledigt haben.


    Mit dem Widerrufen der Threema-ID (https://myid.threema.ch/revoke) wird nur sichergestellt, dass deine Threema-ID nicht mehr verwendet werden kann (User können dir also keine Nachrichten mehr senden und mit deinem Threema-Account kannst du auch keine Nachrichten mehr versenden). Das hat aber nichts mit den Daten AUF DEM SMARTPHONE zu tun, die sind dort natürlich weiterhin drauf, sofern man sie nicht löscht. Das hast du mit dem Löschen per Fernzugriff aber offensichtlich getan. Wenn nicht, schützt dich dann auch die Verschlüsselung noch.


    Der Sicherheitsstandard bei iPhones ist wirklich hoch im Vergleich zu z. B. Androids.

    Dass WhatsApp, was den Datenschutz anbelangt, keine gute Lösung ist, dürfte ja bekannt sein. Die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ist dennoch eine klare Verbesserung.


    Die Problematik, die ich ansprechen möchte:
    Wenn ein Teil der Kommunikation unserer öffentlichen Infrastruktur (wie eben auch Schulen) auf gewinnorientierte Unternehmen basieren, dann haben wir aus meiner Sicht einen Fehler gemacht. Gerade in Schulen, Universitäten und sonstigen Bildungseinrichtungen finde ich es gut, wenn frei verfügbare und offene Programme verwendet werden.

    Auch Threema ist keine gute Lösung für Schulen.
    Sowohl WhatsApp als auch Threema sind gewinnorientierte Unternehmen. Beide bieten prorpietäre Software an, Threema kostet dazu noch Geld.


    Gerade im Bildungsbereich sollte man auf frei verfügbare Alternativen zurückgreifen.


    Nichtsdestotrotz: Aus Sicherheitsgesichtspunkten sind sowohl WhatsApp als auch Threema, aufgrund der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, deutliche Verbesserungen der klassischen E-Mail gegenüber.

    Also ich habe es gerade mit meiner FRITZ!Box simuliert. Alles außer Surfen und Mailen gesperrt und Whitelist-only. Hat problemlos funktioniert SOBALD ich „threema.ch“ auf die Whitelist gesetzt habe.


    Für die restlichen Apps kann ich mir da gut vorstellen, dass es einige Probleme gibt, weil im Hintergrund oft Daten ausgetauscht werden, nach Updates gesucht wird usw.


    Aus diesem Grund würde ich über eine etwas lockerere Kindersicherung nachdenken. Auf jeden Fall würde ich von Whitelist auf Blacklist wechseln. Jugendgefährdende Inhalte (BPjM-Modul) sind ja sowieso automatisch gesperrt.

    Hallo,


    da Threema nicht quelloffen ist, weiß man relativ wenig über den Code. Auch wenn es letztlich nicht entscheidend ist, welche Programmiersprache verwendet wird, würde es mich trotzdem interessieren.


    @Threema: Welche Programmiersprachen verwendet ihr für eure geschlossenen Software-Produkte? Wäre schön, wenn ihr das veröffentlichen könntet.


    Für die Android-App: Java oder Kotlin oder C oder eine andere Programmiersprache?
    Für die iOS-App: Objective-C oder Swift?
    Für die Server-Software und Windows Phone?
    Für evtl. weitere Software?

    Von diesem Threema Gateway halte ich überhaupt nichts. Mir kann doch niemand erzählen, dass sowas Zukunft hat?!


    0,02 CHF/Nachricht? Nein, also wirklich nicht. Da kommen wir ja wieder zurück in die Steinzeit, wenn man pro versendeter Nachricht Geld zahlen muss.


    Eventuell mag es im Augenblick die eine oder andere Firma geben, die das wirklich nutzt (warum auch immer). Aber dieses Geschäftsmodell wird nicht überleben - es wird (bessere) Alternativen geben, die zudem kostenlos sind.


    Vielleicht als nächstes: Der neue Threema-E-Mail-Account. Pro E-Mail nur 0,02 €!!1!