Beiträge von infinity

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    Hallo zusammen,


    es ist ein Thema, das Vielen hier interessieren dürfte, aber den Gesetzeshütern nicht gefällt. Frage mich eigentlich nur, wie eine Datei, die von der Abteilung Kriminalitätsbekämpfung verschickt wird, unbemerkt das Handy infiltrieren und kein Antiviren-Programm alarm schlagen kann. In den Einstellungen, muss man ohnehin die Option "Installation aus unbekennten Quellen zulassen" aktivieren. Selbst wenn die Verbreitung des Trojaners auf betreffende Handys der ermittelten Personen möglich ist, könnte ich mir vorstellen, dass dies über die Kenntniserlangung der Rufnummer des Gesprächspartners geschieht, in dem man z.B. über Whatsapp chatet und er auch wirklich die richtige SIM-Karte nutzt. Kann man sich also sicher fühlen, wenn man innerhalb der kriminellen Bande keiner einzigen Kontaktperson seine eigene Handy-Nr. sondern die Threema-ID durchgibt, und die SIM-Karte (z.B. aus Österreich) anonym nutzt? Und wären Whatsapp, Viber und IMO theoretisch genauso sicher wie Threema, wenn man solche über die eine SIM-Karte lediglich aktiviert, in Wirklichkeit aber eine andere SIM für Internetgespräche nutzt?


    Viele Grüße

    Nun habe ich schon gehört, dass es eine Art Abhörsoftware gibt, die Aufzeichnung des Handys auch im Ruhezustand ermöglicht und die Verschlüsselung umgehen kann. Doch die Frage ist, wie die entsprechende App überhaupt draufkommt. Mir fällt nur die Möglichkeit ein, wenn die Poilzei im Rahmen eines Strafverfahrens das Handy sicherstellt und später herausgibt.


    Und kann wirklich keine einzige premium Anti-Virensoftware den Trojaner erkennen?

    Kann ich also so verstehen, dass sich wohl doch nicht alles mittels Brute-Force knacken lässt, soweit kein entsprechendes Tool verfügbar ist, obwohl das Passwort leicht und kurz ist? Und angenommen besteht ein entsprechendes Tool, um einen verschlüssenden Ordner z.B. WinRAR knacken zu können, wie viel Aufwand würde dann eine Strafverfolgungsbehörde höchstens investieren, um eine passwortgeschützte Datei zu "öffnen"?

    Hallo Forenmitglieder,


    angesichts der Verfügbarkeit von verschlüsselten Messengern heutzutage frage ich mich, wie es nunmehr mit der üblichen Telefonüberwachung zwecks Strafverfolgung praktiziert wird. Ich meine damit, wer denn so blöde ist und diskutiert über krumme Themen am Telefon, wenn die Alternative über verschl. messengern besteht. Selbstverständlich sind WhatsApp oder Threema für Ermittlungsbeamte ein Dorn im Auge. Mich würde deshalb rein interessieren, ob es seit der Einführung von verschlüsselten Kommunikationsmitteln zu (Massen-)Entlassungen bei der Polizei, etc. gekommen ist und ob somit die Gefängnisse nicht mehr so voll wie früher sind.
    Andererseits frage ich mich, wie es sein kann, dass sich das Justizsystem geschlagen gibt und von Anfang an die Regierung nicht eingeschritten hat, um die Vorfreude der Kriminellen zu vermasseln.


    Gruß

    Hallo zusammen,


    mich würde mal brennend interessieren, ob es schlicht Methoden (z.B. für die Strafverfolgungsbehörden) zur Verfügung stehen, das gesetzte Passwort für die Einsicht in die Chats und dem Backup zu knacken. Falls dies (theoretisch und lediglich) mit Hilfe des Brute-Force-Angriffs möglich ist, wie lang sollte das Passwort mindestens sein, damit sich die Behörden geschlagen geben?


    Ich wollte zudem erfahren, ob die gängigen Verschlüsselungsprogramme (z.B. CryptBox oder Steganos Safe) für den PC genauso lediglich mit Hilfe des Wörterbuch-Angriffs geknackt werden können, was von der Passwortlänge abhängig ist.


    Viele Grüße