In absehbarer Zeit (10 Jahre? Genau weiß das keiner) wird ja mit der Verfügbarkeit von Quantencomputern gerechnet, die gängige kryptographische Verfahren angreifen können. Insbesondere asymmetrische Verfahren (basierend auf public/private key) scheinen betroffen zu sein. Es steht zu befürchten, dass verschlüsselte Kommunikation, die heute aufgezeichnet wird, dann entschlüsselt werden kann. Siehe z.B. Artikel der aktuellen c‘t 16/2021, S.60ff.
Inwieweit ist Threema von dieser Problematik betroffen? Meines Wissens nach wird hier ja auch asymmetrische Kryptographie eingesetzt. Gibt es vielleicht sogar Aussagen seitens Threema selbst dazu?
Andy
