Broadcast: Senden über App nicht möglich?

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  • Die Umgebung ist eine geschlossene, private Mitarbeitergruppe, die per Threema Work eingerichtet ist.
    Der konkrete Anwendungsfall ist, dass die Geschäftsleitung die Möglichkeit haben will, wichtige, offizielle Nachrichten an die gesamte Belegschaft zu senden.
    Das funktioniert - nach ausführlicher Erläuterung - auch über https://broadcast.threema.ch/


    Die Zweifel, dass das auf Dauer praxistauglich ist, sind aber groß...

    Eine mobile Lösung, die so einfach zu verwenden ist, wie eine typische Chat-App (man denke auch an schlechte oder nur sporadisch verfügbare Internetverbindungen!) wäre hier gefragt.

    Gibt es für solche Zwecke, denn wirklich keine bessere Lösung?

  • Simon G.

    Hat das Thema freigeschaltet
  • Ich versteh nicht ganz, was dein Problem ist.


    Wenn man Nachrichten über Broadcast versendet, sind das normale Threema-Nachrichten. Da spielt es doch keine Rolle, ob der Internetverbindung nur sporadisch verfügbar ist oder nicht. Sobald das Handy online ist, kommt die Nachricht an.

  • Ich versteh nicht ganz, was dein Problem ist.


    Wenn man Nachrichten über Broadcast versendet, sind das normale Threema-Nachrichten. Da spielt es doch keine Rolle, ob der Internetverbindung nur sporadisch verfügbar ist oder nicht. Sobald das Handy online ist, kommt die Nachricht an.

    Beim Senden über die Webseite sind letztendlich mehrere Schritte und Klicks erforderlich, um zu Senden.
    Und nach jedem Schritt, muss auf die Antwort vom Server gewartet werden - der hoffentlich gerade in dem Moment erreichbar ist.

    Meiner Erfahrung nach, kann schon das Auffinden der richtigen Adresse für den Broadcast-Versand eine Hürde sein (von Zugangsdaten und wo man genau hinklicken muss, ganz zu schweigen...).

    Ich habe jetzt nicht getestet, was mit einer Nachricht passiert, die man zu nem späteren Zeitpunkt weiterschreibt und einem zwischenzeitlich die Anmeldung in ein Timeout gelaufen ist - aber das sind halt alles solche potentiellen Probleme, die man in einer typischen Messenger-App eben nicht hat, weil das alles im Hintergrund abläuft.


    Es geht eigentlich nur darum, dass die Hürden für den (sporadischen) Benutzer für das Senden selbst ungleich höher sind (wahrscheinlich zu hoch), als in der App einen Chat auszuwählen und eine Nachricht einzutippen.

  • Broadcast ist ein bisschen ein anderer Nutzungsfall. Da geht es darum, eine größere Anzahl von Nutzern zu erreichen - üblicherweise macht das zum Beispiel der Chef oder die Chefsekretärin von ihrem PC aus. Die Website ist gebookmarkt. Die wollen nicht das Handy hervorkramen und minutenlang warten, bis 10.000 Nachrichten versendet sind, während das Handy heißläuft.


    (Broadcast läuft nach dem Submitten natürlich im Hintergrund).


    Wenn du nur ein paar Dutzend Leute erreichen willst, dann sind ist die Verteilerlisten-Funktion auf dem Handy absolut ausreichend, da bin ich mit dir einverstanden. Dafür brauchst du kein Broadcast, da genügt die normale Threema-App.

  • Das Problem mit den Verteilerlisten ist, dass sie für den Empfänger wie eine normale Nachricht erscheinen und die Gefahr entsprechend da ist, dass sie in der Konversation "untergehen" - außerdem ist da die Gefahr von Missverständnissen gegeben ("Warum spricht der genau mich jetzt damit an?").
    Bei Gruppen ist das Problem, dass jeder Teilnehmer in diese schreiben kann wie er lustig ist.

    Beide Alternativen gemeinsam haben außerdem das Problem, dass sie nicht zentral administriert werden können (Mitglieder hinzufügen/entfernen), sondern an eine bestimmte Threema-ID (Gerät) gebunden ist.

    Von der eigentlichen Funktionalität her, wäre das mit Broadcast schon die bessere Lösung für unseren Anwendungsfall.


    Wahrscheinlich werden wir uns so behelfen (ist noch in Diskussion), dass wir eine Threema-ID nur für Administrationszwecke auf einem extra dafür abgestellten Gerät erzeugen und mit diesem dann entsprechende Gruppen anlegen. Die fehlende Schreib-/Leserechtverwaltung für Gruppen, werden wir dann über Nutzungskonventionen regeln.

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