Zurückziehen ungelesener Nachrichten: Feature kommt definitiv nicht

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  • Im Play Store bin ich gerade über eine Bewertung gestolpert (sie stammt nicht von mir) in der das Zurückziehen von ungelesenen Nachrichten als neues Feature gewünscht wird.

    Das Thema ist ja nicht neu. Was aber neu ist: Threema hat im Store auf diese Bewertung geantwortet. Siehe angehängtem Screenshot.


    Um den Stand der Dinge kurz zusammenzufassen: Das Feature wurde oft hier im Forum gewünscht (und teils kontrovers diskutiert) und das Fehlen dieser Funktion wird auch bei den Bewertungen in den Stores oft bemängelt.

    Man persönlich kann dazu stehen wie man will und auch ich möchte natürlich nicht, dass der Absender einer Nachricht sie willkürlich wieder auf meinem Gerät löschen kann. Dennoch muss es doch eine Funktion geben mit der man versehentlich versendete Nachrichten (z.B. an den falschen Empfänger, in die falsche Gruppe, Tippfehler, etc.) wieder zurückziehen kann solange sie vom Empfänger noch nicht gelesen wurden. Eigentlich eine Standardfunktion, dessen Fehlen bei mir und vielen meiner Kontakte auf Unverständnis stößt.

    Wer noch nie eine Nachricht versehentlich an den falschen Empfänger geschickt hat möge den ersten Stein werfen.


    Die grundsätzliche Absage von Threema an diese Funktion hat mich überrascht. Und die Begründung (siehe Screenshot) finde ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehbar:


    Zitat

    Eine solche Funktion würde bedeuten, dass wir auf die Daten auf den Geräten unserer Nutzer zugreifen und diese verändern könnten...

    Nein, das bedeutet es natürlich absolut nicht! Wie kommt Threema auf so eine hanebüchene Aussage?

    Threema greift auf nichts zu und verändert nichts. Nur der Absender würde eine Steuernachricht an den Empfänger senden dass eine bestimmte Nachricht nicht länger gültig ist. Und das Empfängergerät würde stattdessen einen Platzhalter darstellen solange sie nicht vorher gelesen wurde. Genau wie das auch in den anderen Messengern gängige Praxis ist.


    Zitat

    ...[was] Datenschutz und Privatsphäre verletzen würde.

    Ich sende versehentlich eine Nachricht mit ggf. vertraulichen Inhalten an die falsche Person. Wenn ich diesen Fehler noch schnell korrigieren kann bevor der Empfänger die Nachricht gelesen hat wäre das dem Datenschutz und der Privatsphäre sehr dienlich. Der jetzige Zustand ist meiner Ansicht nach den genannten Punkten weitaus abträglicher.


    Zitat

    Ein solches Feature ist also in Threema nicht möglich.

    Nun, möglich wäre es schon. Aber offensichtlich seitens der Entwickler nicht gewollt, warum auch immer (die oben genannten Begründungen empfinde ich als vorgeschoben und kann sie persönlich nicht nachvollziehen).


    Mit anderen Worten: Diese Funktion kommt definitiv nicht und somit sind all diejenigen, die jahrelang darauf gehofft und gewartet haben, um eine Erkenntnis reicher. Entweder man freundet sich damit an oder, wem das nicht passt, muss sich nach einem anderen Messenger umsehen. Das Warten ist jedenfalls vorbei.


    Selbstverständlich sind wir nur die Nutzer und haben keinerlei Einfluss. Was das Produkt kann oder nicht diktiert ganz alleine der Hersteller nach Gutdünken und wir müssen uns halt irgendwie damit arrangieren oder weiterziehen.

    Dennoch finde ich es fast ein wenig bestürzend wie man sich den beharrlichen Forderungen vieler User für eine Standardfunktion nun öffentlich widersetzt. Und das man dafür Begründungen heranzieht die zumindest meiner Meinung nach abwegig, wenn nicht gar sachlich falsch sind ("Wir müssten dazu auf die Geräte der User zugreifen").


    Ja, man kann diesem Beitrag meine Enttäuschung anmerken, sorry dafür. Aber ich empfinde das als einen kleinen Schlag ins Gesicht all derer die seit Jahren Threema nutzen und in ihren jeweiligen Umfeldern propagieren und Werbung machen. Und die Threema immer verteidigt haben a la "Das ist nur ein kleines Team, die Funktion kommt schon noch irgendwann" etc.


    Jetzt ist es also klar: Kommt nicht.

  • Ich persönlich finde die Funktion auch nicht so wichtig. Wenn ich wirklich private Sachen versende dann schaue ich schon genau an wem. Wenn mal ne Info einen Irrweg geht dann werden es alle Beteiligten überleben:D


    Ich kann aber die Enttäuschung sehr gut verstehen. Aber ich glaube ja eh schon das Threema beim Funktionsumfang immer ein Nischenprodukt bleiben wird ;)

  • Nein, das bedeutet es natürlich absolut nicht! Wie kommt Threema auf so eine hanebüchene Aussage?

    Threema greift auf nichts zu und verändert nichts. Nur der Absender würde eine Steuernachricht an den Empfänger senden dass eine bestimmte Nachricht nicht länger gültig ist.

    Das wäre sehr wohl ein Zugriff auf das Endgerät des Nutzers. Ob die Nachricht direkt durch einen Befehl gelöscht wird oder indirekt über eine Steuernachricht, ist in letzter Konsequenz das gleiche.


    Deine andere Variante, "solange die Nachricht noch nicht gelesen wurde", wäre eventuell machbar, weil dazu nur auf den Servern gelöscht werden müsste. Aber meistens sind die Nachrichten sehr schnell zugestellt und eine Push-Benachrichtigung wäre auch bereits rausgegangen.


    Eine Lösung wäre der zeitversetzte Versand. Google macht das meines Wissens seit einiger Zeit bei Gmail. Aber das wäre kein "Instant Messaging" mehr.


    Eigentlich ist eine solche Funktion nur ein Versuch, Unaufmerksamkeiten der Nutzer aufzufangen. Das könnte der Nutzer aber selbst, indem er seine Nachricht vor dem Versand prüft und nicht danach. Denn auch eine Zurückziehenfunktion würde bedeuten, dass der Nutzer sein Handeln überprüft.

  • Eigentlich ist eine solche Funktion nur ein Versuch, Unaufmerksamkeiten der Nutzer aufzufangen. Das könnte der Nutzer aber selbst, indem er seine Nachricht vor dem Versand prüft und nicht danach. Denn auch eine Zurückziehenfunktion würde bedeuten, dass der Nutzer sein Handeln überprüft.


    Hab mich vorhin gerade bei einer Nachricht auch vertippt, da die Autokorrektur mir dazwischen gepfuscht hat.

    Hab dann aber einfach eine zweite Nachricht als Korrektur hinterher geschickt mit "Falsches Wort" = "Richtiges Wort" und aus die Maus. :)


    Sehe die Funktion, dass man eine Nachricht zurückrufen kann, auch nicht als zwingend notwendig an.

    Falls sie nicht mehr aktuell ist, dann kann man immer noch eine weitere Nachricht schicken, wie z.B. hat sich bereits erledigt oder was weiß ich.


    Kann aber trotzdem verstehen, dass man manches evtl. in einer bestimmten Situation lieber ungesagt lassen möchte.

  • ich muss gestehen, daß ich beim Versenden von Bilder, mir diese rückzieh Funktion schon manchmal gewünscht habe...

    Ja... Geht mir natürlich auch so. :(

    Ich hatte schonmal mehrere Bilder (eigentlich für meine Tochter) versehentlich an eine Gruppe geschickt. :O

    Deshalb damals mein Wunsch nach einer "kurzzeitigen" Möglichkeit für 1-2 Minuten. Aber die Möglichkeit des Missbrauchs ist eben immer gegeben, wenn so eine Funktion erstmal in Ansätzen vorhanden ist...

    Also IMHO lieber lassen!

    __________________________
    Gruß Miaz
    (Samsung Galaxy S7 / Sony Xperia Z1C / Threema seit 08-2014)

  • Dennoch muss es doch eine Funktion geben mit der man versehentlich versendete Nachrichten (z.B. an den falschen Empfänger, in die falsche Gruppe, Tippfehler, etc.) wieder zurückziehen kann solange sie vom Empfänger noch nicht gelesen wurden.

    Muss es das?

    Bin Threema Nutzer der ersten Stunde und ich habe es bisher nicht vermisst. Und scheinbar bin ich nicht der Einzige für den dies kein "Muss" darstellt.


    Zitat

    Die grundsätzliche Absage von Threema an diese Funktion hat mich überrascht. Und die Begründung (siehe Screenshot) finde ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehbar:

    Warum nicht? Man möchte an den Daten beim Empfänger nichts ändern. Für mich eine völlig logische und zu begrüssende Erklärung.

    Wie haben die Leute das früher bei SMS gemacht? Schonmal eine SMS nachträglich zurückgeholt?

  • Wie gesagt: Dazu kann natürlich jeder seine Meinung haben die zu akzeptieren ist. Und genauso habe ich eben auch meine Meinung dazu und bemühe mich sie argumentativ gut zu vertreten.


    Und ja, natürlich kann man sagen dass man in einem Messenger erst vorher denken und dann schreiben soll. Zu Recht! Allerdings kann schonmal was durcheinander kommen wenn man parallel mit verschiedenen Leuten / Gruppen schreibt. Auch hier wie bereits eingangs erwähnt: Wem das noch nie passiert ist werfe den ersten Stein ;-)

    Und gerade ein "sicherer Messenger", über den vermutlich auch wichtigere Nachrichten geteilt werden, sollte eine solche Möglichkeit der begrenzten(!) Rückziehung bieten. Wenn es ja sogar die Mainstreamanbieter machen.

    Wie haben die Leute das früher bei SMS gemacht? Schonmal eine SMS nachträglich zurückgeholt?

    Nun, wenn man die Funktionalität der SMS (also einem Kurznachrichtenmittel das in den 90er, 00er und bis in die 10er Jahre hinein seine Blüte hatte) als Maßstab anlegt dann ist Threema in der Funktionsvielfalt natürlich gut aufgestellt.
    Die Konkurrenz von Threema ist aber nicht die SMS sondern eine Vielzahl anderer Messenger mit vielfach höherer Verbreitung. Historische Vergleiche helfen in der Diskussion nicht weiter. Sonst könnte ich auch ein Auto ohne Motor auf den Markt bringen und argumentieren dass Kutschen früher ja auch keinen Motor hatten. Sorry, aber das führt doch zu nichts.


    Natürlich muss man den Mitbewerbern nicht alles nachmachen und jeden Unsinn implementieren. Aber viele (auch sinnvolle) Funktionserweiterungen grundsätzlich abzulehnen und bzgl. der Möglichkeiten zurückzufallen kann ja auch nicht das Ziel sein.


    Das wäre sehr wohl ein Zugriff auf das Endgerät des Nutzers. Ob die Nachricht direkt durch einen Befehl gelöscht wird oder indirekt über eine Steuernachricht, ist in letzter Konsequenz das gleiche.

    Ja, es wäre ein Zugriff auf das Endgerät des Empfängers. Vom Versender ausgehend. Genauso wie beim Versand jeder normalen Nachricht der Versender mittelbar auf das Endgerät des Empfängers zugreift.


    Aber in dem Kommentar im Play Store wird behauptet dass die Threema GmbH dazu auf die Endgeräte der Nutzer zugreifen müsste, was unterschwellig impliziert dass die dort gespeicherten Daten dazu im Zugriff der Threema GmbH stehen müssten. Und das ist natürlich Unsinn.


    Gut, vielleicht haben sie einfach in der Hektik des Alltags versehentlich diese missverständliche Formulierung verwendet.

    Allerdings hätte ich jede andere Begründung seitens Threema deutlich stichhaltiger empfunden (z.B. "steht nicht auf unserer Prioritätenliste" oder "Aufwand rechtfertigt den Nutzen nicht" oder "wir vermuten dass die Mehrzahl unserer Nutzer nicht wünscht" oder was auch immer).

  • Naja, ich verstehe nicht ganz, warum das Thema so hochkocht.


    In der echten Welt ist es doch genauso, dass Zurückziehen von zugestellten Informationen (oft) nicht möglich ist. Wenn ich einen Brief beim Empfänger in den Briefkasten stecke, kann ich diesen (im Normalfall) auch nicht mehr zurückholen. Werfe ich einen falsch ausgefüllten Papier-Überweisungsträger bei der Bank ein, kann ich diesen (erstmal) auch nicht wieder herausholen. Von daher empfinde ich die Position von Threema richtig und konsequent umgesetzt, dass es diese Lösch-Funktion nicht gibt.


    Ich will auch nicht haben, dass Leute über irgendeine Funktion oder stiller Nachricht in meinem Handy rumpfuschen können. Nehmen wir mal an, es soll für 1-2 Minuten möglich sein, Nachrichten zurückzuziehen. Habe ich ein Bild empfangen und die Option in Galerie speichern an, müsste Threema konsequenterweise dann die Nachricht und die Datei in meiner Galerie löschen. Das empfinde ich schon als einen Eingriff auf mein Gerät, daher kann ich den Kommentar von Threema bei Google Play verstehen. Nur weil andere Messenger es haben, muss es Threema noch lange nicht haben... wenn man Integrität in seinem Produkt als hohes Gut betrachtet.


    Auch wenn es auf Smartphones möglich ist, einfacher und schneller Nachrichten zu versenden, als in der echten Welt durch Briefe, gilt für mich immer der Grundsatz:

    EDDK -> Erst denken dann klicken

  • Ungelesene Nachrichten zurückziehen:


    Das ist wieder einmal eine Funktion, die eine reine Scheinsicherheit bietet.


    Denn eine zurückgezogene Nachricht ist, auch bei den Apps die das anbieten, über den Benachrichtigungslog des Betriebssystems trotzdem weiterhin ersichtlich. Unter Android gibt's sogar ein bequemes Widget dafür.


    Abgesehen davon kann der Absender sowieso nicht wissen, ob der Empfänger die Nachricht schon gelesen hat oder nicht, denn die Lesebestätigung lässt sich bei Threema abschalten und auch der Server weiss nicht, in welchem Zustand sich die Nachricht befindet.


    Letztlich wird der Absender bei einer solchen Funktion also im Glauben gelassen, dass der Empfänger seine Nachricht nicht gesehen hat.

    Ob's wirklich so war, kann er aber nicht wissen. Die Unsicherheit bleibt. Nichts ist gewonnen.


    Deshalb bin ich froh, dass Threema solchen Unsinn (sorry!) nicht anbietet.

  • Und gerade ein "sicherer Messenger", über den vermutlich auch wichtigere Nachrichten geteilt werden, sollte eine solche Möglichkeit der begrenzten(!) Rückziehung bieten. Wenn es ja sogar die Mainstreamanbieter machen.

    Deine sogenannten "Mainstreamanbieter" als Vergleich heranzuziehen halte ich für schwierig. Die haben auch vieles implementiert, weswegen man wohl eigentlich zu Threema greift, als eben diese Mainstreamanbieter zu nutzen.

    Zitat

    Nun, wenn man die Funktionalität der SMS (also einem Kurznachrichtenmittel das in den 90er, 00er und bis in die 10er Jahre hinein seine Blüte hatte) als Maßstab anlegt dann ist Threema in der Funktionsvielfalt natürlich gut aufgestellt.
    Die Konkurrenz von Threema ist aber nicht die SMS sondern eine Vielzahl anderer Messenger mit vielfach höherer Verbreitung. Historische Vergleiche helfen in der Diskussion nicht weiter. Sonst könnte ich auch ein Auto ohne Motor auf den Markt bringen und argumentieren dass Kutschen früher ja auch keinen Motor hatten. Sorry, aber das führt doch zu nichts.

    Dein Auto/Kutsche Vergleich hingt, in meinen Augen, auf mehreren Ebenen.

    Während es bei der SMS, die sich auch nicht zurückrufen lies, schon darauf zu achten war, was man tut, so ist das heute immer noch empfehlenswert.
    Sowohl, was man schreibt, als auch wem man die Nachricht übermittelt.

    Zitat
    Aber viele (auch sinnvolle) Funktionserweiterungen grundsätzlich abzulehnen und bzgl. der Möglichkeiten zurückzufallen kann ja auch nicht das Ziel sein.

    Eben, "sinnvolle Funktionserweiterungen ist wohl der Knackpunkt. Das sieht halt jeder etwas anders und die Threema Entwickler haben wohl ihre Meinung nun kundgetan. Auch wenn es dem Ein oder Anderen nicht schmecken mag.

  • Ich hätte nichts gegen eine Edit-Funktion, die transparent ist: Das heisst, wenn die Person möchte, kann sie sich die Historie der Nachricht anschauen. Analog z.B. GitHub-Kommentare. Letztlich wäre das Zurückziehen von Nachrichten im Sinne von Löschen eine Teilmenge davon. Man muss dann allerdings damit leben, dass die Nachricht eben bei Bedarf dennoch sichtbar ist.

  • Aber meistens sind die Nachrichten sehr schnell zugestellt und eine Push-Benachrichtigung wäre auch bereits rausgegangen.

    Das dürfte ein Problem an der "Ungelesene-Nachrichten-zurückzieh"-Funktion sein; dazu müsste ja die bereits ergangene (und evtl. schon gelesene?) Push-Mitteilung auch zurückziehbar sein...

    ein weiteres Problem dürfte sein, wie das bei Empfängern handzuhaben ist, die die Empfangsbestätigung abgeschaltet haben, ohne dabei deren Privatsphäre zu korrumpieren.

  • Meiner Meinung nach braucht man so eine Funktion nicht. Und ich muss sagen, dass ich die Antwort von Threema zu 100% verstehen kann. Es ist, wie schon erwähnt, ein Eingriff auf die Daten des Nutzers. Denn wenn die Nachricht vom Nutzer empfangen wird und ungültig gemacht werden muss, dann muss es eine "Löschfunktion" geben, die diese Nachricht löscht.
    Eine andere Variante wäre, dass man in der lokalen Datenbank eine Spalte "Löschvermerk" oder so hat und nur wenn dieses Flag gesetzt wird, die Nachricht nicht geladen wird. So wäre aber dann die Nachricht weiterhin in der lokalen DB und könnte von einem Angreifer angezeigt werden.
    Trotzdem würde das das Konzept von Threema untergraben.

    Man könnte höchstens einen Dialog einblenden, der fragt, ob man diese Nachricht wirklich senden will. Allerdings will keiner, jedes Mal so einen Dialog bestätigen.

    Von dieser Seite her kann ich Threema verstehen.

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