Eine Chat-App für Schweizer Polizeien - Threema kann es werden

Stelle deine Frage öffentlich an die Threema-Forum-Community - über 4.800 Mitglieder helfen dir weiter. > Frage stellen <
  • Folgender Artikel wurde auf dem Nachrichtenportal der Schweizer Informations- und Kommunikations-Industrie publiziert:

    Eine Chat-App für Schweizer Polizeien: http://www.inside-it.ch/articles/38529

    Besonders hervorzuheben gilt folgender Äusserung des Portals:
    Zitat: "Threema wäre natürlich dank seiner starken Verschlüsselung und des einzigartigen Privacy-Konzepts besonders prädestiniert für den Einsatz im Polizeidienst."

    Wäre eine gute Chance und tolle Werbung für Threema wenn sie da mitmachen würden.

    Einmal editiert, zuletzt von Bommel (4. Dezember 2014 um 22:41)

  • Naja, Threema und Polizei, egal ob in der Schweiz oder sonst wo, klingt für mich irgendwie komisch. Zumal sich die Polizei wohl kaum drauf verlassen darf, dass Sicherheit versprochen wird. Sprich, da wird schon der Quellcode einzusehen sein und ob das hilfreich ist, wenn niemand außer der Polizei und dem Entwickler Team den Quellcode kennt, würde ich mal bezweifeln. Traue eben der Polizei genauso wenig wie Zuckerberg & Co. ;)

  • fidget Was heißt "du musst"?
    Linux und LibreOffice stehen dir jederzeit offen...
    (Wobei ich jetzt keine Diskussion über "MS Office/Windows/... ist aber viel besser" entfachen will - schon klar das es da Unterschiede gibt...)

    Aber ich habe heute einen Kommentar bei heise gelesen, den ich sehr passend zu diesem "Quellcode muss offen sein und nur dann kann man der App vertrauen" finde:


    foobar99 bei heise.de


    Meiner Meinung nach fehlt noch, dass man den Compiler, den man zum Kompilieren des Compilers einsetzt, in Maschinencode geschrieben haben muss. :smile:

  • " und muss den speziellen Anforderungen der Polizei gerecht werden. So muss es z.B. möglich sein, auf Anweisung von Untersuchungsbehörden verschlüsselte Nachrichten zu entschlüsseln"

    Gut, dass es Threema nicht geworden ist!?