Google sperrt Androidupdates für Huawei

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  • War zu erwarten, aber ich finde es eine Frechheit gegenüber den Kunden, dass Google solche (evtl. erzwungenen) Schritte vornimmt. Das mag für einen Großteil nun Huawei schaden, bestärkt mich aber noch weiter darin, Google mehr und mehr den Rücken zu kehren. Wo sind wir nur gelandet...

  • Google könnte aber auch an anderen Standorten den Hauptsitz einrichten und weiterhin die eigenen Regeln machen und befolgen. So hält Google sich zwar an geltendes Recht oder an gesetzliche Vorschriften, verliert aber gewinnbringende Kundendaten, wenn sie nicht weiter auf Huaweis Geräten arbeiten/lauschen können.

  • Sagen wir es mal so, wer celver und versiert genug ist, installiert sowieso ein CustomROM (wie LineageOS). Der Standardnutzer wird dies jedoch nicht machen.


    Solange es Sicherheitsupdates gibt, ist ja alles kein Problem. Für mich muss ein Gerät funktionieren. Dass es nicht als Server für unterschiedliche Aktivitäten unbekannter Dritter herhält versteht sich für mich von selbst. Ich brauch kein neueres Android, solang meine Apps laufen. Telegram, Threema, Firefox Klar und die ARD QuizApp.


    Das Huawei P30pro hat ne schicke Kamera und ich überlege, ob sich das Gerät nicht trotzdem lohnt. Hier könnte man ein richtiges Schnäppchen machen.



    Ansonsten: Dass die Daten sicherlich "geteilt" werden, ist klar. Die Frage ist, wem will man seine Daten geben? China, USA? Man sollte sich immer dessen bewusst sein, dass es absolute Sicherheit nun einmal nicht gibt, wenn man mit Smartphone unterwegs ist. Die Bundesregierung wurde gehackt, da wird so ein Smartphone für die wenigsten Spezialisten ein Problem darstellen. Daher is der beste Schutz eben, seine Aktivitäten einschränken und für das, was ich mit dem Gerät mache, reicht mir das völlig aus. Wie die meisten anderen Menschen nutze ich vermutlich nur einen Bruchteil der Möglichkeiten, die so ein Gerät bietet, aus.


  • Das Huawei P30pro hat ne schicke Kamera und ich überlege, ob sich das Gerät nicht trotzdem lohnt. Hier könnte man ein richtiges Schnäppchen machen.


    Zum Flashen: Vielleicht. Sonst Nein. Die Push-Problematik ist einfach zu nervig.



    Ansonsten: Dass die Daten sicherlich "geteilt" werden, ist klar. Die Frage ist, wem will man seine Daten geben? China, USA? Man sollte sich immer dessen bewusst sein, dass es absolute Sicherheit nun einmal nicht gibt, wenn man mit Smartphone unterwegs ist. Die Bundesregierung wurde gehackt, da wird so ein Smartphone für die wenigsten Spezialisten ein Problem darstellen. Daher is der beste Schutz eben, seine Aktivitäten einschränken und für das, was ich mit dem Gerät mache, reicht mir das völlig aus. Wie die meisten anderen Menschen nutze ich vermutlich nur einen Bruchteil der Möglichkeiten, die so ein Gerät bietet, aus.


    Dass die Daten sowieso immer an irgendwen gehen, ist mir zu undifferenziert. Die Bundesregierung ist sicher kein Paradebeispiel für gut abgesicherte Infrastruktur. Minimalismus ist grundsätzlich wohl erstrebenswert, aber nicht immer realistisch.

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