SWR «pusht» WhatsApp

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  • Es gibt ja doch einige kritische Artikel von ARD Anstalten die sich mit Whatsapp beschäftigen.


    Am Besten schlägt man sie mit ihren eigenen Waffen (Verweis auf die Artikel der Kollegen) und fragt mal nach ob die Kollegen in den anderen Anstalten es einfach besser wissen oder ob man sich beim SWR dieser Problematik gar nicht erst bewusst ist. ;-)


    Ein Seitenhieb auf das Einstellen sämtlicher Servicemagazine (mit Schwerpunkt IT) in den letzten Jahren könnte das übrige erledigen.


    Das ganze natürlich charmant und ohne mögliche Fluchtwege für den Antwortenden verfasst.

  • Das gleiche passiert doch mit den Online Zeitungen. Links wird über die Sicherheitslücken von Whatsapp sowie Facebook berichtet und rechts soll man sich bei Whatsapp und Facebook für die News anmelden.
    Es ist und bleibt einfach ein heuchlerisches Pack welches immer die Fahne in den Wind hält und nur auf Profit ausgerichtet ist

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  • Beispiel Radio Bremen (vier), da wird man auch ständig aufgefordert sich per WA Sprachnachricht, Message oder via Facebook zu beteiligen ...


    Ja, das ist total bekloppt und paradox. Auf der einen Seite wird ausdrücklich vor schlimmen Dingen im Internet gewarnt und man bekommt schlaue Tipps, was man als Nutzer auf gar keinen Fall tun darf; auf der anderen Seite werden die Nutzer zur Verwendung von Facebook/WhatsApp, Twitter und Google+ genötigt. Widersprüchlicher geht's kaum.


    Ab und an höre ich SWR3 Webradio. Dummerweise habe ich nicht mitgezählt, aber (wirklich) alle paar Minuten kommt von den Moderatoren die Aufforderung "... Nachricht gerne auch einfach per WhatsApp ins Studio ...". Alle paar Minuten, vielleicht 10 bis 20 mal pro Stunde, wird gebetsmühlenartig das Schlagwort "WhatsApp" an rund 4 Millionen Hörer (SWR3), SWR insgesamt rund 6,5 Millionen Hörer (Zahlen vom Dez. 16) rausposaunt. Und dann will der SWR den Leuten tatsächlich "weiß machen", dass sie das vor dem Hintergrund "usability" einfach "nur" gerne tun und selbstverständlich nicht dafür bezahlt werden.