Threema Work

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  • Meint ihr, Threema Work könnte auch zum Administrieren der familienintern Threema-IDs taugen? Denn wenn der Familien-Administrator die IDs und evtl. sogar die Schlüsselpaare der Mitglieder wiederherstellen kann, dann könnte man die leidige Habe-kein-ID-Backup-gemacht-und-musste-eine-neue-ID-generieren-Problematik entschärfen...


    Das ferngesteuerte Vorbelegen oder Wiederherstellen von IDs/Schlüsselpaaren funktioniert leider nur mit einem MDM-System, wie es Firmen einsetzen, um die Mobilgeräte zu verwalten und eine saubere Trennung zwischen Geschäftlichem und Privatem hinzubekommen.


    Viele Grüsse
    Julia


  • h, ob die Credits die man bei Buisness und Enterprise erhält pro Lizenz sind.
    Bsp: Ich habe ein Unternehmen mit 50 Mitarbeitern und nehme das Buisness-Model.
    Dann erhälte ich pro Jahr 250 000 Credits.
    Für mich ergibt das zumindest mehr Sinn, als wenn


    @"Nedal" ich denke das es einmalig und nicht je nutzer ist. Man hat ja auch nur ein Gateway je Unternehmen und nicht je Nutzer.
    Aber selbst das ist doch dann ne ganze Menge.
    Man könnte dann an die Abbonenten 5.000/10.000 Text Nachrichten bzw. 2.500/5.000 Bilder oder Datein versenden.
    Die Credits beziehen sich ja nicht auf die Kommunikation von ThreemaWork.


    Aber wie ich das verstehe muss das Gateway separat angelegt werden oder?
    Interessant finde ich das man dann bei großen Betrieben ein innerbetriebliches Gateway für wichtige Informationen o.ä. einrichten kann.


    Von der Kosten gestalltung denke ich das es bei Vergleichbaren Produkten Preislich ganz gut da steht. Vor allem wenn man die Credits bedenkt die man erhält, welche einen Wert von ca. 200CHF bzw. 350CHF Wert sind.
    Ich hoffe das diese Verknüpfung eine Verbreitung von Gateway fördert.

  • Zitat


    Ich bräuchte die Möglichkeit, die ThreemaWork.apk ohne Googleplay zu laden.


    Wird der Download, wie ja auch bei der Threema.apk selbst, auch direkt von Threema angeboten?


    Ich nehme an, das APK wird im Account zum Download angeboten wenn ein Threema Work Paket gekauft wird. Ist beim privaten Threema ja auch so, für den Download des APKs benötigt man einen Lizenzschlüssel.

  • Bin mir läuft's. Sieht aber genau so aus, wie die "normale" App. Nur oben steht nicht "Threema", sondern " ThreemaWork". Ich habe zunächst nur 2 Basic Lizenzen gekauft, um mal zu testen. Mein Ziel ist, Familie und Beruf zu trennen, obwohl ich kein eigenes Unternehmen habe ...


    Mich irritiert momentan, dass beim Basic-Tarif von einer einmaligen Zahlung die Rede ist. Im Webinterface steht nun aber ein Jahr Gültigkeit. Oder gilt das nur für die Zugangsdaten?

    Gruß, Patrick
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    Handy: Samsung Galaxy Note 8
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    Threema: V. 4.02
    ThreemaWork: V. 3.63k

  • ok-mobil


    Der Chef bekommt den Zugang und kauft die Lizenzen. Dann legt er die Benutzernamen und Passwörter fest und verteilt sie an die Mitarbeiter. Wenn dann der Mitarbeiter ThreemaWork startet, muss er Benutzername und Passwort einmal eingeben; danach startet wie gewohnt die Erzeugung des Schlüsselpaars durch Bildschirmwischen ... Adressbuchabgleich und Angabe eigener Daten sind wie gewohnt alternativ. IDs teilen, Importieren usw. alles möglich.


    Alternativ gibt es die MDM Geschichte, wovon ich weder Ahnung noch Möglichkeit habe ...

    Gruß, Patrick
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  • patrick


    Hi . Danke für die Antwort. Aber wo liegt dann der Vorteil? Dann kann der Chef doch gleich Lizenzen kaufen und diese verteilen? Was passiert wenn der Arbeitnehmer ausscheidet? Kann man normales Threema parallel nutzen? Muss man sich dann immer mit dem Benutzernamen anmelden?

  • ok-mobil


    also der Vorteil, welchen auch ich jetzt mit Basic habe ist, dass die Mitarbeiter sich nicht mehr mit der Bezahlung rumschlagen müssen. Ich hatte einige, die keine Kreditkartendaten hinterlegt hatten oder nicht über den Netzanbieter abrechnen können. Der Download von ThreemaWork ist kostenlos und der Chef gibt dem Arbeitnehmer die Logindaten, welche dieser nur bei der Einrichtung einmal eingeben muss. Bei Business und Enterprise können die Lizenzen auch weitergegeben werden. Bei Basic laut faq nicht.


    Ich habe noch zwei Dinge und hatte mittlerweile auch einmal Kontakt zum Support, weil ich glaubte, ein Bug gefunden zu haben. Fehlalarm ...


    Ich hatte mir einen Kontakt per "Teilen" von Threema zu ThreemaWork geschickt. Syntax: Name - threema : / /add?id=XXXXXXXX. Dies wurde von ThreemaWork nicht entsprechend als Link aufgelöst, sodass ich den Kontakt nicht einfach hinzufügen konnte. Zitat vom Support:


    Damit Threema Work parallel zum "privaten" Threema installiert werden kann, verfügt es über einen eigenen Namespace. [...] Stattdessen benutzt Threema Work [...] threemawork : / /add?id=ECHOECHO


    Das lief dann problemlos.



    Weiterer Unterschied: Wenn man bei Threema im Menü auf Hilfe drückt, kommt man zu FAQ; bei ThreemaWork bekommt man einen Hinweis auf die FAQ, aber es gibt direkt die Möglichkeit mit hinterlegter ID und angegebenem Betriebssystem Kontakt zum Support aufzunehmen.

    Gruß, Patrick
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  • Hi . Danke für die Antwort. Aber wo liegt dann der Vorteil? Dann kann der Chef doch gleich Lizenzen kaufen und diese verteilen? Was passiert wenn der Arbeitnehmer ausscheidet? Kann man normales Threema parallel nutzen? Muss man sich dann immer mit dem Benutzernamen anmelden?


    Benutzername/Passwort werden nur für die Aktivierung benötigt und können vom Chef festgelegt werden. Die gleichen Angaben können übrigens auch für die iOS-App verwendet werden.


    Je nach gewähltem Paket kann der Chef die Aktivierung später widerrufen, z.B. wenn ein Mitarbeiter die Firma verlässt, und diese einem anderen Mitarbeiter zuweisen.


    Ein normales Threema kann parallel genutzt werden.


    Mit einem MDM-System kann der Chef alles, was man sonst bei der Ersteinrichtung festlegt (Nickname, Verknüpfungen, Synchronisation usw.), vordefinieren und auch spätere Änderungen verhindern. Er kann sogar vorberechnete Threema-IDs aufspielen.

  • Mir stellt sich gerade noch eine Frage:


    Wie vielleicht viele andere habe ich bislang Threema sowohl beruflich als auch privat genutzt. Nur würde ich das gerne trennen und stelle mir die Frage, ob man ein Threema-Backup in ThreemaWork einspielen kann und umgekehrt.
    Hintergrund ist, dass ich die bestehende ThreemaID weiter beruflich nutzen möchte, da dort bereits viele Gruppen bestehen und auch alle meine Telefonnummer haben. Den anderen Bereich würde ich gern nur für Familie und enge Freunde nutzen, ohne Nummer oder Mail anzugeben.


    Jetzt kann man natürlich sagen: "Dann nutze doch ThreemaWork" für Freunde und Familie", aber dann steht eben immer "Work" über meiner Frau ;-)

    Gruß, Patrick
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  • Julia


    Danke für die Antwort. Aber ich wenn ich einen Benutzernamen von meinem Chef bekomme und mich dann einlogge, dann kreiere ich doch danach eine ID?


    1. Diese gebe ich dann weiter, damit normale Threema User mit mir in Kontakt treten?


    2. Wenn ich die Firma verlasse, dann kann mein Chef mir diese Id wieder wegnehmen?


    3. Könnte ich diese Id ins normale Threema privat übernehmen?


    Oli

  • Hey ok-mobil,
    so weit ich das verstanden habe erstellst du dir die Id nach dem esrten log in selbst (mit dem Fingerwisch).


    Diese kannst du dann weiter geben. Der chef kann aber auch einstillen das eine kommunikation nir mit im adressbuch vorhendenen Kontakten möglich ist.


    Wenn du die Firma verlässt nimmt der Chef dir zumindest den Account weg mit dem du 3maWork nutzt.
    Da man aber eine eigene ID importiren kann denke ich aber man kann seine id auch exportieren.
    Zu dem soll es ja unter 3maWork mögloch sein das Gerät/OS ohne extra kosten zo wechseln da ist ein id export ja notwendig.


    Wie der Kunde dann aber erfährt das es sich hierbei nicht mehr um einen Mitarbeiter handelt würde mich auch interessieren.

  • Auf das normale Kontakt ich des Smartphones.
    Anders ausgedrückt eine Kommunikation mit unbekannten IDs kann unterbunden. So wie es bei der normalen Version auch bekannt ist.
    Der Unterschied ist nur das der Admin eine Veränderung der Einstellungen unterbinden kann.


    Je nach Unternehmen wäre bestimmt auch eine Variante interessant, in der man die Kommunikation beispielsweise auf ein Exchange Kontakt ich beschränken kann oder gar auf ein Zentral gesteuertes Telefonbuch.
    Auch das ausschalten der extern-teilen Funktion könnte, zugegebenermaßen nur für Einrichtungen mit einem erhöhten Sicherheitsbedarf, spannend sein.